Kundenschwund-Serie, Teil IV
Die Wahrheit über die Neukunden der Commerzbank
Kurz gebloggt
Fundings für deutsche Neobanken: Wer wird das nächste N26?
Deep Dive
Waren’s die Swaps? Auf den Spuren des Massakers bei der Sparda West

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19/11/19: Linktipps des Tages

Linktipps Mensch, da haben wir ja was losgetreten mit unserer Berichterstattung über die mögliche Öffnung von Apples NFC-Schnittstelle für die Payment-Apps

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Bereitet die Solarisbank ihr nächstes Mega-Funding vor?

Von Heinz-Roger Dohms Die Solarisbank trifft formale Vorkehrungen für eine weitere große Finanzierungsrunde. Wie aus einer Veröffentlichung beim Datenanbieter „Northdata“ hervorgeht, hat die Hauptversammlung des Berliner Fintechs jüngst den Vorstand ermächtigt, das Grundkapital um weitere gut 78.000 Anteile zu erhöhen. Gemessen an den derzeit knapp 154.000 Anteilen entspräche dies einer Erhöhung des Kapitals um gut 50% – wobei die Solarisbank ihre Anteile sicherlich nicht in einer einzigen Funding-Runde derart stark

Gesetzes-Coup: Apple soll sein iPhone für Banken-Apps öffnen

Von Heinz-Roger Dohms Payment-Coup in Berlin: Nach exklusiven Recherchen von Finanz-Szene.de hat der Finanzausschuss am Mittag einen öffentlich bislang unbeachteten Gesetzesentwurf beschlossen, der den US-Technologiekonzern Apple zwingen könnte, sein Handy-Betriebssystem iOS für die Payment-Apps fremder Anbieter zu öffnen. Bereits morgen Abend soll der Bundestag das Gesetz den informationen zufolge final beschließen. In dem Entwurf, der Finanz-Szene.de seit heute Morgen vorlag, hieß es wörtlich: „Ein Unternehmen, das durch technische Infrastrukturleistungen zu

DWS baut radikal um: Titel fallen weg, keine Beförderungen mehr

Von Christian Kirchner Gut ein Jahr ist DWS-Chef Asoka Wöhrmann jetzt im Amt – und wie Finanz-Szene.de schon öfters ausgeführt hat, stehen Anspruch und Realität in keinem guten Verhältnis seitdem. Denn die Kosten sinken zwar – aber nicht so rasch, wie zugleich die Erträge fallen. „Fünf alarmierende Trends“ hatten wir darum jüngst in den Q3-Zahlen identifiziert. Wobei das Kernproblem die Marge ist. Denn die schrumpft und schrumpft. Ebenjener Margenverfall bei

Comdirect: Investor rüstet zum Showdown mit der Commerzbank

Von Christian Kirchner Die geplante Übernahme der Comdirect entwickelt sich für deren Mutter Commerzbank zur Kraftprobe: Laut der jüngsten Stimmrechtsmitteilung hält der aktivistische Investor Petrus Advisers – vertreten durch seinen Managing Partner Klaus Umek – nunmehr 5,03% an der Online-Tochter. Damit befindet sich inzwischen knapp ein Drittel frei handelbaren Comdirect-Aktien im Besitz von Petrus Advisers. Was hat der Investor vor? Strebt er (womöglich im Zusammenspiel mit anderen Anteilseignern) einen Anteil