Finleap launcht nächstes Banken-Fintech – und nimmt nun das KMU-Geschäft ins Visier

Von Heinz-Roger Dohms

Der größte deutsche Fintech-Inkubator Finleap bringt gut zwei Jahre nach dem Launch der Solarisbank  sein nächstes Banking-Startup an den Markt. Das hat Managing Director Matthias Lange im Exklusiv-Interview mit „Finanz-Szene.de“ verraten. Bei der „Infinitec Solutions“ getauften Firma handelt es sich um einen B2B-Anbieter, der traditionelle Finanzdienstleister auf „Software as a Service“-Basis bei der Digitalisierung ihres Firmenkunden-Geschäfts unterstützen soll.  Mit mehreren Banken sei man in der Pilotphase, demnächst würden die ersten Partner offiziell livegehen, sagte Lange. Namen wollte er noch nicht verraten.

Infinitec ist das mittlerweile 14. Startup des Berliner Company Builders – und markiert in gewisser Hinsicht eine Rückkehr zu den Wurzeln. Denn: Zuletzt hatte sich Finleap deutlich vom Banking-Bereich wegbewegt und stattdessen ein Versicherungs-Fintech namens Element und ein Cyber-Security-Startup mit dem Namen Perseus auf den Weg gebracht. Dieser Richtungsschwenk hatte zu Mutmaßungen geführt, der bekanntesten Fintech-Schmiede des Landes, die ihre Finanz-Startups eine Zeitlang fast im Monats-Rhythmus lanciert hatte, könnten in ihrem Stammberitt die Ideen ausgegangen sein.

Mit Infinitec will Finleap nun das Gegenteil beweisen – und knüpft dabei an einen Trend an, der in den vergangenen Monaten in der gesamten deutschen Finanzbranche zu beobachten war: Ging es in den Anfangsjahren der Fintech-Revolution in erster Linie darum, das Retailgeschäft zu digitalisieren, so rückt inzwischen der Firmenkunden-Bereich in den Fokus. Beispiele hierfür sind Challenger-Banken wie Holvi oder Penta, aber auch Factoring-Startups wie Billie oder Finiata. Als Nachzügler sieht sich Infinitec allerdings nicht. Vielmehr werde das neue Fintech „schon seit August 2016 entwickelt“, betont Helmut Kranzmaier, ein früherer Deutschbanker, den Finleap verpflichtet hat, um das Venture zu führen.

Infinitec ist, anders als das bei Solaris der Fall war, selber keine Bank, sondern eine Technologie-Plattform, die normale Banken als Whitelabel-Lösung in ihr eigenes Online-Angebot integrieren können.  Von den Funktionen her lässt sich das  Tool mit den aus dem Retailgeschäft bekannten „Personal Finance Managern“ vergleichen – aber eben mit dem Unterschied, dass der Kunden mithilfe von Infinitec nicht seine persönlichen Finanzen ordnen soll, sondern die seines Unternehmen. Das beginnt mit der Buchhaltung und reicht über die Liquiditätsplanung bis hin zu der Frage, ob sich für die nächste Finanzierung ein klassischer Investitionskredit eignet, oder ob der Kunde mit einer Leasing- oder Factoring-Lösung nicht besser fährt.

An dieser Stelle endet dann das Finanz-Management des Nutzers – und für die Bank beginnt das eigentliche Geschäft. Denn mit dem nächsten Klick soll der Kunde dann optimalerweise bei den entsprechenden Angeboten des Instituts landen, wobei die mögliche Produktpalette neben Kreditlösungen zum Beispiel auch Konto, Kreditkarte, internationalen Zahlungsverkehr oder Inkasso umfassen soll. Kranzmaier ist überzeugt, in eine Marktlücke zu stoßen: „Viele Mittelständler betreiben ihr Finanzmanagement immer noch so wie vor zehn oder 15 Jahren:  Man führt ein paar Excel-Listen, hat manche Positionen auch einfach nur im Kopf – und wenn man das Gefühl hat, in den nächsten Monaten könnte die Liquidität knapp werden, dann geht man halt zur Hausbank und beantragt einen Betriebsmittelkredit. Mit Infinitec dagegen können selbst kleine Betriebe eine hochprofessionelle Finanzplanung betreiben.“ Auch klassische Finanzsoftware-Programme wie „Starmoney Business“ seien mit dem neuen Angebot nicht vergleichbar.

Auf eine Kernklientel wollen sich Lange und Kranzmaier nicht festlegen lassen. Klar allerdings sei: „Es geht nicht um Freelancer, sondern um  Kapitalgesellschaften.“ Das könne der mittelgroße  Handwerksbetrieb genauso sein wie ein Technologie-Startup oder ein E-Commerce-Shop mit mehreren Millionen Euro Jahresumsatz. „Im Grunde geht es um alle Firmen, die keinen eigenen kaufmännischen Geschäftsführer oder Prokuristen haben“, sagt Kranzmaier.

Spannend übrigens ist, dass Finleap diesmal – anders als bei allen vorangegangenen Ventures – keinen Co-Investor an Bord hat. Und das, obwohl die Funding-Summe, zu der Lange sich nicht äußern will, eher im oberen als im unteren einstelligen Millionenbereich zu verorten sein dürfte. Denn: Das Vorhaben ist durchaus ambitioniert, schon jetzt hat Infinitec mehr als 40 Mitarbeiter. Bei der Frage, ob Finleap niemanden gefunden hat, der bereit war einzusteigen, lacht Lange und schüttelt sachte den Kopf. Vermutlich soll diese Geste aussagen: Von dieser Geschäftsidee sind wir derart überzeugt, dass wir erst einmal ganz allein ins Risiko gehen.

14/02/18: Fintech-Szene appelliert an Olaf Scholz, Hammer-Studie, Bitcoin-Irrsinn

Exklusiv – Appell an neuen Finanzminister: „Der Fintech-Rat muss bleiben“

Was wird aus dem „Fintech-Beauftragten der Bundesregierung“? Und was aus dem „Fintech-Rat“? Das sind aus Finanz-Startup-Perspektive die spannendsten Fragen im Zusammenhang mit der neuen Koalition. Denn: Auch wenn die Position des „Fintech-Beauftragten“ eng mit der Person Jens Spahn verknüpft war – der CDU-Mann bekleidete den Posten dann doch nicht kraft seiner selbst, sondern in seiner Funktion als Finanz-Staatssekretär. Das BMF jedoch (an das auch der „Fintech-Rat“ angedockt ist) fällt in der neuen Koalition an die SPD (bzw. an den designierten neuen Ressortchef Olaf Scholz). Und nun? Klar ist: Die Fintech-Szene hat die institutionelle Verknüpfung mit dem Finanzministerium in den vergangenen Monaten durchaus schätzen gelernt. Und darum verwundert auch nicht, dass sich mehrere prominente Fintech-Vertreter nun im Gespräch mit „Finanz-Szene.de“ für den Erhalt des Gremiums stark machen. Hier die Details:

Finanz-Szene.de

News

Wenn Sie heute Morgen die FAZ, Seite 27, aufschlagen … dann wird Ihnen die Hammer-Nachricht begegnen, dass deutsche Fintechs im vergangenen Jahr unfassbare 1,21 Milliarden Dollar „eingesammelt“ hätten (was mal eben eine Steigerung von 166 Prozent im Vergleich zu 2016 bedeute, so die Kollegen). Nun liegt uns nichts ferner, als der altehrwürdigen FAZ irgendwelche Ratschläge zu erteilen. Als devote Leser allerdings hätten wir uns dann doch eine Erläuterung gewünscht, wie die irre Zahl zustandekommt. Was also tun? Zunächst mal haben wir uns durch die KPMG-Studie „The Pulse of Fintech“ gescrollt, die der FAZ-Meldung offenbar zugrundeliegt. Mit dem Ergebnis, dass sich auch dort keine Erklärung fand (es sei denn, wir haben sie übersehen). Weil es zu spät war,  bei KPMG anzurufen, haben wir uns dann ein paar ältere KPMG-Studien angesehen – und sind in jener für das dritte Quartal 2017 auf den Hinweis gestoßen, dass, wenn wir es richtig verstehen, der Verkauf des bankeneigenen Acquirers Concardis an Bain und Advent mitgezählt wurde. Nun handelt es sich bei Concardis um ein Unternehmen, dessen Wurzeln laut „Wikipedia“ in eine Zeit zurückreichen, in der deutsche Fußball-Nationalspieler Kosenamen wie „schöner Hansi“ trugen – aber warum, bitteschön, soll es damals noch keine Fintechs gegeben haben? Es gibt ja auch heutzutage noch schöne Hansis! Bleibt allerdings eine Frage: Wenn Deutschlands Banken einen Jahrzehnte alten Acquirer an zwei PE-Investoren verkaufen – warum haben deutsche Fintechs dann Geld „eingesammelt“?

No-Name-Politiker soll Andreas Dombret ablösen: Der CDU-Europaparlamentarier Burkhard Balz (Kategorie: „Dieser Politiker ist mir unbekannt“) könnte den früheren Investmentbanker als für Bankenaufsicht zuständiger Bundesbank-Vorstand beerben – berichtet jedenfalls das „Manager Magazin“

Deutsche-Bank-Ankeraktionär HNA besorgt sich frische Liquidität: … und zwar durch den Verkauf zweier Grundstücke in Hongkong im Gesamtwert von 1,7 Mrd. Euro (falls jetzt übrigens irgendein Ketzer auf die Idee kommt zu fragen, ob zwei  Grundstücke in Hongkong heutzutage mehr wert sind als ein 9,2-Prozent-Anteil am größten deutschen Geldinstitut… – nee, der 9,2-Prozent-Anteil von HNA ist immerhin noch 2,4 Mrd. Euro wert, also ein bisschen mehr als zwei Grundstücke in Hongkong). Reuters

Die Postbank hat Ärger mit Google: … weil der US-Konzern Werbebanner des Bonner Geldinstituts unter anderem auf islamistischen Webseiten platziert hatte. Horizont

Beyond .de

Unser Lieblings-Vola-Derivat von der Credit Suisse … hat offenbar das Interesse der SEC auf sich gezogen. Reuters

Lesetipps

„Das größte Trauma der Deutschen Bank“: Aus aktuellem Anlass (Bundesanwaltschaft  verlangt Überprüfung der Freisprüche) zeichnet die „Welt“ nochmal die Blaubank-Kirch-Saga nach. Welt

Neues vom Bitcoin-Irrsinn: In Island (wo aufgrund der günstigen Strompreise besonders viele Krypto-Münzen „geschürft“ werden) könnte der Bitcoin-Stromverbrauch in diesem Jahr den der privaten Haushalte übertreffen. Spiegel-Online

„In banks we trust“: Der Blogger Tobias Baumgarten findet, dass die Banken in ihrem Kampf gegen Fintechs und Gafas stärker mit dem Datenschutz-Argument wuchern sollten. About Fintech

Das „Wall Street Journal“ … widmet sich dem deutschen Robo-Markt. WSJ (Paywall)

Klickfavorit

… war gestern die Geschichte, was an der Börse passiert, wenn aus einem Kölner Vermögensverwalter ein Super-Duper-Robo-Blockchain-Fintech wird. Finanz-Szene.de

14/02/18: Ein „No-Name“ als Dombret-Nachfolger?, Nächste Hammer-Studie, Postbank

No-Name-Politiker soll Andreas Dombret als Banken-Chefaufseher bei der Buba ablösen

Der CDU-Europaparlamentarier Burkhard Balz (Kategorie: „Dieser Politiker ist mir unbekannt“) könnte Andreas Dombret als für Bankenaufsicht zuständiger Bundesbank-Vorstand ablösen – berichtet jedenfalls das „Manager Magazin“. Die Rückendeckung Niedersachsens habe der 48-Jährige bereits, jetzt gehe es noch um das Plazet aus Bremen und Sachsen-Anhalt (wir sparen uns jetzt einfach mal die Erklärung, warum es bei der Besetzung des Postens ausgerechnet auf diese drei Bundesländer ankommt …). Jedenfalls: In der Union gilt Balz als „Finanzfachmann“, auch weil er früher mal Abteilungsleiter bei der Commerzbank war. Das MM spricht ihm die Befähigung für das Amt trotzdem ab. An einer Stelle des Artikels heißt es: „Möglicherweise überschätzt Balz sich. Seine Selbstauskunft, ‚Stationen in Tokio und London‘ hätten ihm ermöglicht, ‚die internationalen Finanzmärkte eingehend kennen zu lernen‘, fußt auf einem vier- beziehungsweise zweimonatigen Praktikum während des Studiums.“

Manager Magazin

News

Wenn Sie heute Morgen die FAZ, Seite 27, aufschlagen … dann wird Ihnen die Hammer-Nachricht begegnen, dass deutsche Fintechs im vergangenen Jahr unfassbare 1,21 Milliarden Dollar „eingesammelt“ hätten (was mal eben eine Steigerung von 166 Prozent im Vergleich zu 2016 bedeute, so die Kollegen). Nun liegt uns nichts ferner, als der altehrwürdigen FAZ irgendwelche Ratschläge zu erteilen. Als devote Leser allerdings hätten wir uns dann doch eine Erläuterung gewünscht, wie die irre Zahl zustandekommt. Was also tun? Zunächst mal haben wir uns durch die KPMG-Studie „The Pulse of Fintech“ gescrollt, die der FAZ-Meldung offenbar zugrundeliegt. Mit dem Ergebnis, dass sich auch dort keine Erklärung fand (es sei denn, wir haben sie übersehen). Weil es zu spät war,  bei KPMG anzurufen, haben wir uns dann ein paar ältere KPMG-Studien angesehen – und sind in jener für das dritte Quartal 2017 auf den Hinweis gestoßen, dass, wenn wir es richtig verstehen, der Verkauf des bankeneigenen Acquirers Concardis an Bain und Advent mitgezählt wurde. Nun handelt es sich bei Concardis um ein Unternehmen, dessen Wurzeln laut „Wikipedia“ in eine Zeit zurückreichen, in der deutsche Fußball-Nationalspieler Kosenamen wie „schöner Hansi“ trugen – aber warum, bitteschön, soll es damals noch keine Fintechs gegeben haben? Es gibt ja auch heutzutage noch schöne Hansis! Bleibt allerdings eine Frage: Wenn Deutschlands Banken einen Jahrzehnte alten Acquirer an zwei PE-Investoren verkaufen – warum haben deutsche Fintechs dann Geld „eingesammelt“?

Deutsche-Bank-Ankeraktionär HNA besorgt sich frische Liquidität: … und zwar durch den Verkauf zweier Grundstücke in Hongkong im Gesamtwert von 1,7 Mrd. Euro (falls jetzt übrigens irgendein Ketzer auf die Idee kommt zu fragen, ob zwei  Grundstücke in Hongkong heutzutage mehr wert sind als ein 9,2-Prozent-Anteil am größten deutschen Geldinstitut… – nee, der 9,2-Prozent-Anteil von HNA ist immerhin noch 2,4 Mrd. Euro wert, also ein bisschen mehr als zwei Grundstücke in Hongkong). Reuters

Die Postbank hat Ärger mit Google: … weil der US-Konzern Werbebanner des Bonner Geldinstituts unter anderem auf islamistischen Webseiten platziert hatte. Horizont

Exklusiv: Fintech-CEOs appellieren an neuen Finanzminister:  Der beim BMF angedockte „Fintech-Rat“ müsse unbedingt erhalten bleiben – auch wenn das Finanzministerium künftig von der SPD geführt werde (und die Fintechs dadurch einen wichtigen Berliner Fürsprecher verlieren dürften, nämlich den CDU-Finanz-Staatsekretär und „Fintech-Beauftragten der Bundesregierung“ Jens Spahn). Finanz-Szene.de

Beyond .de

Unser Lieblings-Vola-Derivat von der Credit Suisse … hat offenbar das Interesse der SEC auf sich gezogen. Reuters

Lesetipps

„Das größte Trauma der Deutschen Bank“: Aus aktuellem Anlass (Bundesanwaltschaft  verlangt Überprüfung der Freisprüche) zeichnet die „Welt“ nochmal die Blaubank-Kirch-Saga nach. Welt

Neues vom Bitcoin-Irrsinn: In Island (wo aufgrund der günstigen Strompreise besonders viele Krypto-Münzen „geschürft“ werden) könnte der Bitcoin-Stromverbrauch in diesem Jahr den der privaten Haushalte übertreffen. Spiegel-Online

„In banks we trust“: Der Blogger Tobias Baumgarten findet, dass die Banken in ihrem Kampf gegen Fintechs und Gafas stärker mit dem Datenschutz-Argument wuchern sollten. About Fintech

Das „Wall Street Journal“ … widmet sich dem deutschen Robo-Markt. WSJ (Paywall)

Klickfavorit

… war gestern die Geschichte, was an der Börse passiert, wenn aus einem Kölner Vermögensverwalter ein Super-Duper-Robo-Blockchain-Fintech wird. Finanz-Szene.de

Wie die FAZ auf die Idee kommt, dass deutsche Fintechs im vergangenen Jahr 1,21 Mrd. Dollar eingesammelt haben

Von Heinz-Roger Dohms

Wenn Sie heute Morgen die FAZ, Seite 27, aufschlagen, dann wird Ihnen die Hammer-Nachricht begegnen, dass deutsche Fintechs im vergangenen Jahr unfassbare 1,21 Milliarden Dollar „eingesammelt“ hätten (was mal eben eine Steigerung von 166 Prozent im Vergleich zu 2016 bedeute, so die Kollegen). Nun liegt uns nichts ferner, als der altehrwürdigen FAZ irgendwelche Ratschläge zu erteilen. Als devote Leser allerdings hätten wir uns dann doch eine Erläuterung gewünscht, wie die irre Zahl zustandekommt.

Was also tun? Zunächst mal haben wir uns durch die KPMG-Studie „The Pulse of Fintech“ gescrollt, die der FAZ-Meldung offenbar zugrundeliegt. Mit dem Ergebnis, dass sich auch dort keine Erklärung fand (es sei denn, wir haben sie übersehen). Weil es zu spät war,  bei KPMG anzurufen, haben wir uns dann ein paar ältere KPMG-Studien angesehen – und sind in jener für das dritte Quartal 2017 auf den Hinweis gestoßen, dass, wenn wir es richtig verstehen, der Verkauf des bankeneigenen Acquirers Concardis an Bain und Advent mitgezählt wurde.

Nun handelt es sich bei Concardis um ein Unternehmen, dessen Wurzeln laut „Wikipedia“ in eine Zeit zurückreichen, in der deutsche Fußball-Nationalspieler Kosenamen wie „schöner Hansi“ trugen – aber warum, bitteschön, soll es damals noch keine Fintechs gegeben haben? Es gibt ja auch heutzutage noch schöne Hansis! Bleibt allerdings eine Frage: Wenn Deutschlands Banken einen Jahrzehnte alten Acquirer an zwei PE-Investoren verkaufen – warum haben deutsche Fintechs dann Geld „eingesammelt“?