Warum erstmals ein deutsches Fintech eine Filiale aufmacht

Von Heinz-Roger Dohms

Auch im digitalen Zeitalter liegen die besten Geschichte manchmal auf der Straße. Oder genauer: in einer Straße, und zwar in einer der teuersten Straßen der Hamburger Innenstadt, nämlich der Bleichenbrücke. Dort hat kürzlich eine neue Bankfiliale eröffnet, was in diesen Zeiten schon für sich genommen eine News wäre. Die eigentlich News allerdings lautet: Keine Bank hat die Filiale eröffnet, sondern ein Fintech, namentlich Finanzcheck.de, eines der größten deutschen Kreditvergleichsportale.  Warum in aller Welt eröffnet ein Fintech eine Filiale? Und was bedeutet das für das Banking der Zukunft? Genau darüber haben wir mit Finanzcheck.de-Gründer Moritz Thiele gesprochen.

Herr Thiele, in der Hamburger Innenstadt gibt es ein Ladenlokal, das aussieht wie eine Bankfiliale und auf dem unverkennbar „Finanzcheck.de“ steht … 

Moritz Thiele: Das ist richtig. Und das sieht nicht nur aus wie eine Filiale – das ist eine.

Sie wollen uns aber jetzt nicht erzählen, dass Sie eine Filiale eröffnet haben? Finanzcheck.de ist schließlich ein Vergleichsportal für Ratenkredite, also ein Online-Anbieter reinster Prägung.

Thiele: Das heißt ja aber nicht, dass wir keine Filiale eröffnen dürfen. Den Standort in der Hamburger City gibt es schon seit ein paar Monaten. Wir haben das aber bislang nicht an die große Glocke gehängt, weil wir erst einmal sehen wollten, wie sich die Filiale entwickelt.

Und?

Thiele: Das Konzept wird so gut angenommen, dass wir die konkrete Idee verfolgen, weitere Filialen in anderen Städten zu eröffnen, auch wenn in dieser Hinsicht noch nichts spruchreif ist.

Finanzcheck.de ist seit 2012 am Markt und damit ein Kind der Fintech-Ära. Nach allem, was man   hört, scheint Ihr Konzept zu funktionieren. Sie sollen hinter Check24, aber vor Smava der zweitgrößte Anbieter am deutschen Markt sein, haben vor zwei Jahren bei Investoren 33 Millionen Euro eingesammelt – eine der höchsten Finanzierungen, die ein deutsches Finanz-Startup je erhalten hat. Warum machen Sie jetzt einen Schritt zurück in die analoge Welt?

Thiele: Aus meiner Sicht ist das kein Schritt zurück, sondern eine sinnvolle Ergänzung unseres Angebots. Wir haben festgestellt, dass es viele Kunden gibt, die zwar zufrieden mit unserer telefonischen Beratung sind, aber darüber hinaus ein persönliches Gespräch wünschen. Wir haben dann angefangen, Kunden hier in unseren Hamburger Büros zu empfangen – was aber irgendwann einfach zu viel geworden ist. Immer öfter waren Konferenzräume besetzt, weil darin Beratungsgespräche stattgefunden haben. So kam die Idee, eine Filiale zu eröffnen.

Soweit wir das sehen, ist Finanzcheck.de das erste deutsche Fintech jüngerer Prägung, das eine eigene Filiale unterhält …

Thiele: Ich glaube, das ist wirklich so. Allerdings gibt es unter den älteren Anbietern durchaus ein, zwei Vorbilder.

Damit spielen Sie vermutlich auch auf den Online-Baugeldvermittler Interhyp an. Dem gelang – so jedenfalls erzählen es die Gründer – der endgültige Durchbruch erst, als er begann, in immer mehr Städten eigene Beratungsbüros zu eröffnen. Das allerdings ist fast 20 Jahre her, damals waren weder die Technologie noch die Menschen so digital wie heute. Zudem sind Hypothekendarlehen deutlich größer, komplexer und damit beratungsintensiver als ein Konsumentenkredit. Lässt sich das wirklich vergleichen?

Thiele: Das  Beispiel Interhyp haben wir uns sehr genau angeschaut. Klar ist: Eine Baufinanzierung abzuschließen, das hat eine andere Tragweite als einen Ratenkredit aufzunehmen, das macht man nur einmal im Leben, und dann gleich mit einer Bindung von 10, 20 oder noch mehr Jahren. Da will natürlich jeder ganz genau verstehen, was er da abschließt, und nimmt sich auch die entsprechende Zeit. Trotz dieser Unterschiede zu unserem Produkt gibt es allerdings auch Parallelen. Vielen Kunden beschert es ein gutes Gefühl, wenn sie wissen: Da ist jemand, den ich persönlich aufsuchen kann – und sei es nur für den Fall, dass während der Laufzeit mal irgendein Problem auftaucht.

Wird dieses Gefühl wieder stärker – oder ist das ein Überbleibsel aus der analogen Welt?

Thiele: Ich glaube, das Gefühl war immer da. Obwohl viele Kunden digitale Angebote sehr schätzen und nicht mehr missen möchten, fragt sich manch einer, warum sich nicht auch ein Stück alte Welt bewahren lässt, und zieht den persönlichen Kontakt vor. Wir bieten das Beste aus beiden Welten – den unabhängigen Kredit­vergleich, kombiniert mit der persönlichen Beratung vor Ort.

Ihr Schritt läutet also nicht die große Renaissance der Filiale ein?

Thiele: Die klassische Bankfiliale mit ihren Standarddienstleistungen hat keine Existenzgrundlage mehr. Trotzdem glaube ich, dass Filialkonzepte, wenn man sie radikal neu denkt, sehr wohl aufgehen können. Was will der Kunde?  Er will sichergehen, dass er das für ihn richtige Produkt bekommt. Für viele Kunden gehört es immer noch dazu, auf dem Weg zu diesem Ziel auch ein persönliches Beratungsgespräch zu führen. Die Filiale wird also überleben, allerdings in geringerer Zahl und mit einer anderen Dienstleistung als heute. Das ist unsere Prämisse.

Tatsächlich ist es ja so, dass Ratenkredite noch immer in erster Linie über die Filialen vertrieben werden – auch wenn der Online-Anteil sukzessive steigt. Die typische Targobank-Filiale findet man allerdings eher in den B-Lagen. Warum haben Sie sich entschieden, mit Ihrer Filiale mitten in die sündteure Hamburger City zu gehen. Vermuten Sie dort Ihre Klientel?

Thiele: Es ging uns darum, einen Standort zu finden, der für möglichst viele Menschen möglichst einfach zu erreichen ist – dafür waren wir bereit, einen höheren Mietpreis in Kauf zu nehmen. Sollten wir in weiteren  Städten ebenfalls Filialen eröffnen, was ich momentan für wahrscheinlich halte, dann werden wir auch dort voraussichtlich in die Innenstädte gehen.

Und das rechnet sich? Sie sind ja reiner Vermittler, verdienen also nicht an den Zinsen, sondern lediglich an den Provisionen, die Sie von den Banken erhalten.

Thiele: Im Moment betreuen wir in unserer Filiale im Schnitt gut eine Handvoll Kunden täglich, je nach Aufkommen ist die Filiale mit zwei bis drei Beratern besetzt …

… was jetzt noch nicht so klingt, als würde es sich rechnen …

Thiele: … wobei die Berater natürlich, wenn gerade kein Kunde im Büro ist, normale telefonische Beratung machen. Aber das ist alles gar nicht der Punkt. Wir machen da keine rein wirtschaftliche Rechnung auf, sondern unser Ziel lautet, dass wir alles tun müssen, damit der Kunde zufrieden ist. Und wenn der Kunde den persönlichen Kontakt mit dem Berater präferiert, dann wollen wir ihm diese Möglichkeit geben.

11/04/18: Erstes Fintech mit Filiale (!!!), Verimi/Paydirekt, Deutschlands reichster Banker

Exklusiv: Zum ersten Mal eröffnet ein deutsches Fintech (und zwar ein namhaftes) eine Filiale

Auch im digitalen Zeitalter liegen die besten Geschichte manchmal auf der Straße. Oder genauer: in einer Straße, und zwar in einer der teuersten Straßen der Hamburger Innenstadt, nämlich der Bleichenbrücke. Dort hat kürzlich eine neue Bankfiliale eröffnet, was in diesen Zeiten schon für sich genommen eine News wäre. Die eigentlich News allerdings lautet: Keine Bank hat die Filiale eröffnet, sondern ein Fintech, namentlich Finanzcheck.de, eines der größten deutschen Kreditvergleichsportale, 2012 an den Start gegangen, vor zwei Jahren mit satten 33 Millionen Euro gefunded. Frage: Warum in aller Welt eröffnet ein Fintech eine Filiale? Und Anschlussfrage: Was bedeutet das für das Banking der Zukunft? Genau darüber haben wir mit Finanzcheck.de-Gründer Moritz Thiele gesprochen. Lesen Sie hier das Interview und also die ganze Geschichte: Finanz-Szene.de (übrigens mit Bild!!)

Exklusiv: Deutschlands bestbezahlter Banker kassierte 2016 rund 7,6 Millionen Euro

Merken Sie was? Heute sind wir nicht nur schwer (pseudo-)exklusiv unterwegs, sondern auch plakativ hoch drei. Drum: Nach „Deutschlands erster Fintech-Filiale“ jetzt also auch noch „Deutschlands bestbezahlter Banker“. Der hat im Jahr 2016 exakt 7.611.574 Euro verdient – so steht es  in einem gestern veröffentlichten Report der europäischen Aufsichtsbehörde EBA. Falls Sie sich jetzt fragen, um welchen Banker es sich handelt: Das wüssten wir auch gern, allerdings fehlte uns gestern Abend die Zeit zum Recherchieren, und so ganz einfach sind die Vergütungsberichte mit ihrem ganzen DCGK-Gedöns ja auch nicht zu lesen (jedenfalls für einen Journalisten, bei den Vergütungsexperten aus den WP-Firmen sieht das anders aus, aber die will man ja auch nicht spätabends anrufen). Oh, bevor wir uns verquatschen: Hier alle Details, inklusive schmuckloser, eigenhändig gebastelter Tabelle. Finanz-Szene.de

News

Was geht bzw. ging denn da zwischen Verimi und Paydirekt ab? Eigentlich lautete die schlichte und doch relevante Nachricht des gestrigen Tages, dass Verimi als erste deutsche Identitäts-Plattform nun tatsächlich an den Start geht (falls auch Sie bei dem Thema gern mal durcheinander kommen: Verimi sind die, hinter denen Deutsche Bank/Postbank sowie diverse Industriekonzerne stehen; Yes sind die anderen, also die, mit den Sparkassen dahinter). Fast noch spannender ist aber der Nebenstrang, auf den Fintech-CEO und Hobby-Blogger André Bajorat hinweist. Demnach soll es den Versuch gegeben haben, Verimi und Yes unter dem Dach von Paydirekt (irgendwie) zu vereinen, was aber dann „an den Roten“ gescheitert sei (vermutlich ist nicht die SPD gemeint, sondern die Sparkassen). Paymentandbanking

KfW findet IT-Chefin: Und zwar fiel die Wahl laut „Handelsblatt“ auf Melanie Kehr, die bisherige Bereichsleiterin Group IT bei der BayernLB. Zur Erinnerung, um sich die Bedeutung der Personalie klarzumachen: Die Bafin hatte der Staatsbank zuletzt sogar mit höheren Kapitalauflagen gedroht, falls die ihre IT-Probleme nicht in den Griff bekommt. Handelsblatt (Paywall), Kurzporträt von Frau Kehr

Sind Sie auch Deutsche-Bank-müde? Dann belassen wir es heute bei einer kurzen Gute-Nacht-Geschichte: Laut „Financial Times“ dürfte der Rauswurf des CEOs das dysfunktionale Frankfurter Institut sieben Millionen Euro kosten. (hat der Nachfolger aber sicher im Blick gehabt, als er vorgestern sein semi-ambitioniertes Kostenziel für dieses Jahr ausgegeben hat).  FT (Paywall)

Ach nee, muss wieder mal eine Landesbank gerettet werden?! Sieht so aus. Denn wie diverse Medien (zuvorderst die FAZ) berichten, bereitet das Land Niedersachsen (bei VW eigentlich alles okay?) eine Kapitalspritze für die angeschlagene Landesbank vor. Dabei soll es um eine Summe von bis zu drei Milliarden Euro gehen. Wirtschaftswoche

Beyond .de

Auf den Verdacht hin, dass diese Meldung für den ein oder anderen Fintech-CEO vielleicht relevant sein könnte: Die EU-Kommission will, wenn wir es richtig verstehen, eine Art Public-Private-Partnership-Fonds für die europäische Startup-Branche aufsetzen. Pressemitteilung, FT (Paywall)

Ant Financial strebt eine Bewertung von 150 Milliarden Dollar an … womit das chinesische Mega-Fintech sogar wertvoller wäre als, sagen wir, Naga. CNBC

Linktipps

Wenn es um Paydirekt geht …, dann ziehen sogar die sonst so distinguierten Kollegen der FAZ die Samthandschuhe aus und kloppen ordentlich drauf (freilich mit guten Argumenten). FAZ (Paywall), Fondsprofessionell (kurze Zusammenfassung)

Wie Chatbots funktionieren … und ob sie den Bankberater wirklich überflüssig machen, erklärt Der Bank-Blog.

Wie Plattformen die Bank und deren Prozesshoheit ersetzen …, hier am Beispiel des Markts für Emissionen. Bankstil

Klickfavorit

… war gestern die in Jägerlatein verfasste Botschaft des Christian Sewing an seine Truppe. Deutsche-Bank-Homepage

11/04/18: Deutschlands reichster Banker, Erstes Fintech eröffnet Filiale, Cryans Abfindung

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Bad Bank der Ex-HRE könnte schon 2025 aufgelöst werden: Ob das eine gute Nachricht ist, liegt allerdings, wie so häufig, wenn es um die FMS Wertmanagement geht, im Auge des Betrachters. dpa, Reuters

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