Luxus-Gehälter beim Frankfurter Fintech Creditshelf

Von Heinz-Roger Dohms

Erzählen einem die  Fintech-CEOs nicht immer, wie sehr sie sich bei den Gehältern bescheiden, weil a) immer alles Geld in die Company gehört und b) den Investoren etwas anderes ohnehin nicht zu vermitteln sei? Nun ja: Beim KMU-Kredit-Vermittler Creditshelf war zumindest 2018 nicht viel mit Bescheidenheit (wie wir im kürzlich veröffentlichen Geschäftsbericht entdeckt haben). Trotz Mini-Belegschaft belief sich der Personalaufwand auf 3,8 Mio. Euro – was etwa 150.000 Euro pro Kopf entsprach und damit selbst für eine deutsche Bank sehr viel Geld gewesen wäre (siehe zum Vergleich den großen „Finanz-Szene.de“-Gehaltsreport aus dem letzten Jahr). Wie kam’s dazu?

Schauen wir in den Anhang des Finanzberichts, Seite 117:

„Hauptsächliche Ursache für die Erhöhung der Personalaufwendungen ist die Gewährung eines Retention-Bonus in Höhe von 1.792,5 TEUR (im Vorjahr: 0,0 TEUR) an leitende Mitarbeiter. Dieser Bonus wurde leitenden Mitarbeitern zum 3. Quartal ausbezahlt, um die besonderen Leistungen im Zusammenhang mit dem Börsengang zu würdigen und gleichzeitig einen Anreiz zu setzen, auch künftig entsprechende Leistungen zu erbringen.“

Schauen wir zudem in den Vergütungsbericht, Seite 69f

„Die Dienstverträge aller drei Vorstandsmitglieder sehen insgesamt ein jährliches Bruttofixgehalt in Höhe von 300 TEUR vor. […] Für den Fall des erfolgreichen Börsengangs der Gesellschaft bestanden zwischen [dem Vorstand] Dr. Mark Währisch und der Gesellschaft gesonderte Vereinbarungen. Zum einen eine einmalige zusätzliche Zahlung als Anreiz zum längerfristigen Verbleib in der Gesellschaft sowie eine Zahlung zur Abgeltung seiner Ansprüche aus dem sogenannten virtuellen Beteiligungsprogramm der creditshelf GmbH vom 4. November 2015. […] Im Berichtsjahr 2018 betrug die Gesamtvergütung des Vorstands 1.724 TEUR. Dies beinhaltet auch gezahlte Vergütungen vor Wandlung in eine Aktiengesellschaft.“

Halten wir also fest:

  1. Die Fix-Gehälter der Vorstände sind durchaus stattlich
  2. Im Zuge des Börsengangs wurden bemerkenswert hohe Boni gezahlt bzw. fällig
  3. Die Boni erreichten mit 1,8 Mio. Euro fast die Höhe des Umsatzes (2,4 Mio. Euro)
  4. Von den Boni-Zahlungen scheint Vorstand Währisch besonders profitiert zu haben – vermutlich, weil die beiden anderen Vorstände (die auch die Gründer sind) schon anderweitig incentiviert waren, nämlich über die Aktienanteile
  5. Bereinigt man die Personalkosten um die Boni, so landet man bei grob gerechnet 2 Mio. Euro, was 80.000 Euro je Kopf ergibt (immer beachten: inklusive Arbeitgeberanteil). Das entspräche schon eher dem, was man sich unter dem durchschnittlichen Personalaufwand eines Fintechs vorstellt.

* Zu dieser recht freihändig errechneten Zahl unsererseits eine Fußnote: Zu Jahresbeginn waren es 17 MA, am Jahresende 33 MA. Wir gingen daher von einem Durchschnitt von 25 MA übers Jahr aus. Hinzu kommt: Es handelte sich um Vollzeit-Äquivalente. Wären wir ein seriöse Medium, hätten wir also die Formulierung „geschätzte rund 150.000 Euro je VZÄ-Kopf“ wählen müssen. 

Das Zinsgemetzel – und welche deutschen Banken die schlimmsten sind

Von Christian Kirchner

Dürfen wir Sie noch einmal zu einem Tauchgang ins Reich der Zinsen einladen? Zugegeben: Die Bundesbank-Statistik zur Kreditvergabe in Deutschland oder die gestern veröffentlichten Ergebnisse der vierteljährlichen Notenbank-Befragung über die Kreditvergabe-Standards von Banken … das ist nichts, was man um 6 Uhr morgens unbedingt haben muss.

Gleichwohl sind wir weiter der Meinung, dass man das Thema (zumal vor dem Hintergrund der laufenden Fusionsgespräche zwischen Deutscher Bank und Commerzbank) gar nicht hoch genug hängen kann.

Denn hatten Banken in den letzten Monaten zunächst kein Glück mit den Zinsen (statt, wie erhofft, zu steigen, fielen sie), kommt nun auch noch das Pech steigender Kreditrisiken hinzu. Schließlich steht Deutschland im Graubereich zwischen einem markanten Abschwung und einer Rezession.

Wir haben in fünf Thesen samt zugehörigen Grafiken zusammengefasst, was Sie über die immer schwierigere Lage wissen müssen.

Erstens: Weil Banken immer weniger über die Zinsmargen verdienen, haben sie einen starken Anreiz, dies über immer mehr Volumen zu kompensieren.

Ablesbar ist das  an der Entwicklung der ausstehenden Kredite deutscher Banken (Veränderung des Volumens im Vergleich zum Vorjahr in %) ganz Allgemein …

… und der Immobilienkredite im Besonderen (wieder Veränderung in % im Vergleich zum Vorjahr)

Zweitens: Die Zinsmargen der Banken fallen nicht nur – sie fallen dramatisch

Die EZB befragt Banken einmal pro Quartal, wie sich denn die genauen Konditionen ihrer Kredite mit Blick auf die Margen entwickelt haben. Zieht man die klassischen Unternehmenskredite sowie die Immobilienkredite in den letzten fünf Jahren heran (à je vier Quartale), so berichteten nur in 3 von 40 Quartalen mehr deutsche Banken von steigenden Margen als von sinkenden, hingegen in fast allen anderen von sinkenden. Exemplarisch dazu die Veränderungen der Konditionen mit Blick auf die Marge bei Immobilienkrediten. Negative Werte bedeuten: Die Marge hat sich verengt, positive Werte: die Marge konnte ausgeweitet werden.

Drittens: Veranwortlich für die Margen-Misere ist der krasse Wettbewerb

Auf der Suche nach Schuldigen für die sinkenden Zinsmargen gibt es viele Verdächtige: Draghis Zinspolitik, die Regulierer, die Risikoeinschätzungen der Banken. Glaubt man, was die deutschen Banken in der EZB-Umfrage sagen, dann ist der wichtigste Grund jedoch ein anderer (konkret wurde nach den Faktoren gefragt, die die Veränderung in den vergangenen drei Monaten beeinflusst haben).

Negative Werte bedeuten: dieser Faktor hat zu niedrigeren Margen beigetragen, je niedriger, desto höher war der Überhang von Banken, die die Wettbewerbssituation als Faktor für sinkende Margen nannten. Es ist mithin eindeutig die Wettbewerbssituation, die dazu führt, dass Banken mit immer aggressiveren Konditionen um Kreditkunden kämpfen müssen.

Viertens: Viele Bankengruppen geben Gas – aber die Auslandsbanken besonders

… wie die Veränderung des ausstehenden Kreditvolumens im Vergleich zum Vorjahr in % zeigt (jeweils zum Jahresende)

Dabei dürfte die Kreditstatistik die wahre Rolle ausländischer Banken sogar noch unterschätzen, da viele Kredite an deutsche Firmen über die Bücher der Auslandseinheiten laufen.

Fünftens: Deutsche Institute schalten vor allem bei Immobilienkrediten den Turbo zu

… während sich die ausländischen Banken hier eher zurückhalten (wiederum:Veränderung des ausstehenden Kreditvolumens im Vergleich zum Vorjahr in % )

Wie wurde Coba-Chef Zielke am Freitag nochmal im Intranet seiner Bank zitiert? Die anhaltend niedrigen Zinsen und die damit einhergehenden niedrigen Margen und steigende Kosten ließen keine andere Wahl. „Nur mit deutlich höheren Marktanteilen werden sich die notwendigen Investitionen rechnen.“

Das Zinsgemetzel über die Konditionen dürfte also weitergehen. Ob mit einer Deutschen Commerz oder zwei separaten Instituten.

https://www..finanz-szene.de/banking-2/der-zinsschock-oder-warum-fusionieren-deutsche-bank-und-commerzbank-wirklich/

Die Frau, die den UBS-Deutschland-Chef ausstach

Von Heinz-Roger Dohms

Falls es noch eines Beweises bedurft hat, dass weder stromlinienförmige Karrieren noch ein X-und-Y-Chromosomenpaar zwingende Voraussetzungen für den Gewinn interner Machtkämpfe in Banken sind, so hat ihn Christine Novakovic erbracht. Denn bei der UBS kommt es spätestens im November zu einem Wechsel an der Spitze des aus Frankfurt gesteuerten Europa-Geschäfts: Der Vertrag von Thomas Rodermann, 2015 von der Deutschen Bank gekommen, wird nicht verlängert – laut dem „Handelsblatt“, weil er einen internen Machtkamof gegen Novakovic verloren hat, der Leiterin der  Vermögensverwaltung für Europa.

Rodermanns Posten bietet Verantwortung wie Prestige, hat doch die UBS gerade Teile ihres bislang aus London gesteuerten Geschäfts mit einer Bilanzsumme von zuletzt 36 Mrd. Euro auf die Frankfurter UBS Europe SE migriert. Laut der „NZZ“ wird Novakovic auch Nachfolgerin Rodemanns – was allerdings aus regulatorischen Gründen noch nicht offiziell sei.

Der Wechsel ist ebenso plausibel wie erstaunlich zugleich. Wie das sein kann?  Plausibel ist es, weil die heute 54-jährge Novakovic nach Stationen bei der Citibank (Deutschland-Chefin mit 37), HVB (Vorständin mit 40) und UBS Schweiz heute als Hoffnungsträgerin der UBS gilt. Und erstaunlich ist es, weil Novakovic der Bankbranche kurz vor (!) der Finanzkrise eigentlich abgeschworen hatte und lieber ein halbes Jahrzehnt lang als Kunsthändlerin arbeitete – nicht ohne eine Reihe Seitenhiebe auf ihre alte Branche zu setzen: recht häufig treffe man in Vorständen auf „Kotzbrocken“, und was in Banken laufe, sei „eine einzige Zockerei“, sie selbst wolle „nicht mehr von Quartalsbericht zu Quartalsbericht zu leben“ – ehe sie 2011 wieder ins operative Geschäft zurückkehrte bei der UBS.

09/04/19: Bafin zählt N26 an, Das „Ernest-Projekt“ der Coba, IT-Chaos bei Fidor

Exklusiv: Geheimprojekt „Ernest-App“ – Die Commerzbank testet Vertragsmanager

Zwei Jahre ist es her, dass die Hypo-Vereinsbank die Digitalisierung des Retail-Bankings auf ein neues Level heben wollte. Dazu investierte sie in ein Berliner Fintech namens Moneymap – und versprach ihren Kunden, sie würden mithilfe des Moneymap-„Vertragsmanagers“ jetzt ganz viel Geld sparen. Die Idee dahinter: Das Tool durchforstet das Girokonto nach Hinweisen auf überteuerte Verträge (etwa für Strom- oder Gas) und schlägt dem Kunden dann preiswertere Anbieter vor. Auf Euphorie jedoch folgte Ernüchterung: Die Kunden ignorierten Moneymap, der Dienst wurde eingestellt. Das Thema Vertragsmanager schien damit vorerst tot. Bis jetzt. Denn nun arbeitet die Commerzbank nach Recherchen von „Finanz-Szene.de“ und „Gründerszene“ an einer quasi identischen Anwendung. Projektname: „Die Ernest App“ (Ernest wie Hemingway und App wie App). Was konkret hat die Commerzbank vor? Und wie gehen die anderen hiesigen Banken (also etwa die „Deutsche“, die Sparkassen oder die ING) mit dem Thema um? Hier die ganze Geschichte: Finanz-Szene.de

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News

Oha, da fährt die Bafin aber schwere Geschütze gegen N26 auf – wobei sie das natürlich nicht direkt tut, sondern via „Handelsblatt“: Dort ist heute Morgen zu lesen, anlässlich einer Sonderprüfung im vergangenen Jahr habe die Bafin u.a. „Missstände bei der Personalausstattung sowie beim Management von ausgelagerten Aufgaben und bei der Technik“ kritisiert. N26 sei aufgefordert worden, die Schwächen schnellstmöglich abzustellen. Andernfalls, so die Aufseher laut HB, stehe „als ultimative Drohung eine Deckelung des Einlagengeschäfts im Raum“ Wie gesagt: Oha! Handelsblatt (News/Paywall), Handelsblatt (Interview mit B26-Chef-Stalf/Paywall)

Exklusiv – Kunden meutern gegen Fidor: Von Donnerstagmorgen bis gestern Nachmittag (also viereinhalb Tage) wartete einer unserer Leser auf eine eigentlich taggleiche Überweisung (von Fidor-Konto zu Fidor-Konto) in vierstelliger Höhe. Kein Einzelfall. Denn in den vergangenen Tagen türmten sich im Fidor-Forum und in Internetportalen wie „Allestörungen.de“ die Beschwerden von Kunden, denen Ähnliches widerfahren war. Wie kann das sein, dass eine Bank, die als digitaler Vorreiter gilt, tagelang ihrer Kernfunktion nicht nachkommt? Hier das Ergebnis unserer Recherchen: Finanz-Szene.de

Über die Spitzenmanager hiesiger Banken hat Christine Novakovic mal gesagt (was freilich auch schon wieder einige Jahre her ist) „Natürlich gibt es auch [in Deutschland] in Vorständen eine Menge Leute, die sich nicht verstellen und mit denen man auch Spaß haben kann. Aber häufiger sind die anderen, die sich im Job aufbrausend und herrschsüchtig geben, die echte Kotzbrocken sind – und privat die nettesten Menschen.“ Jedenfalls: Wie gestern zuerst das „HB“ berichtete, wird Deutschland-Chef Thomas Rodermann die UBS verlassen. Der Grund? Angeblich Frau Novakovic. Hier unser „Kurz gebloggt“: Finanz-Szene

Gibt es in Sachen „Deutsche Commerz“ eigentlich einen neuen Stand, seit wir Freitagfrüh das letzte Mal für Sie da waren? Nein, das nicht. Aber: In großen Artikeln u.a. im „Spiegel“ und in anderen Medien fand sich der ein oder andere interessante neue Aspekt zum Thema, zudem haben sich einige Beteiligte (in durchaus interessanter Weise) geäußert. Wir haben das Allerwichtigstes einfach mal für Sie zusammengefasst (Lesezeit: 60 Sekunden, also verkraftbar): Finanz-Szene

Und wieder mal ein Beleg für eine unserer Lieblingsthesen – nämlich dass Deutschlands Versicherer in Sachen Digitalisierung irgendwie fetter unterwegs sind als Deutschlands Banken: Talanx steigt mit 12 Mio. Euro beim Berliner Company Builder „Next Big Thing“ ein, zu dessen Ventures u.a. eine Firma gehört, die die Verwaltung großer Wohnungsbestände digitalisieren will. Hat eine hiesige Bank überhaupt schon mal eine zweistellige Millionensumme in irgendein Fintech oder irgendwas Fintech-Ähnliches investiert? Handelsblatt (Paywall)

Kurzmeldungen: Hübsche kleine Blamage für die Coba: Das neue Bezahlsystem in der Frankfurter Commerzbank-Arena kommt von der Deutschen Bank (eintracht.de) +++ Co-Gründer Marco Trautmann hat das „Was, das Fintech gibt es auch noch“-Fintech Savedroid verlassen (HB/Paywall)

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Linktipps

Nach der „Financial Times“ geht nun auch die „Süddeutsche Zeitung“ mit Wirecard hart ins Gericht: In einer ellenlangen Reportage mit dem schönen Titel „Der Phönix aus Aschheim“ zeichnen die Kollegen das angebliche „Non-Event“ in Singapur detailliert nach (immer vorausgesetzt, was in dem Artikel steht, stimmt tatsächlich und ist z.B. nicht einfach nur so erfunden …) – und stellen eine explosive Frage in den Raum: „Versucht der Konzern, Kritiker in seinen Reihen sowie außerhalb systematisch zu diskreditieren?“ SZ (Paywall)

Warum will ausgerechnet der Mann, der (auf den ersten Blick) von der „Deutschen Commerz“ am wenigsten zu erwarten hätte, diesen Zusammenschluss am allermeisten? Ein Kurzporträt des Coba-Chefs Martin Zielke. SZ

Wenn die deutschen Banken jetzt an einer „in-App“-Lösung für die Girocard arbeiten, ist das eigentlich die richtige Entscheidung. Bloß: Noch sind ganz schön viele Fragen offen! Paymentandbanking

Aus der Szene

Die erste Staffel der ZDF-Serie „Bad Banks“ kam am Finanzplatz Frankfurt nicht nur wegen einer akkuraten Recherche von Arbeitsbedingungen (Mäuse im Händlersaal) und Investmentbanker-Sprüchen („Du hast uns die Scheiße eingebrockt. Du badest Sie auch aus“) gut an- sondern auch aufgrund klug gewählter Drehorte. Zumindest was den letzten Punkt angeht, scheint die zweite Staffel nahtlos anzuknüpfen. Schauplatz des aktuell laufenden Drehs war nämlich (wie „Finanz-Szene.de“ – wir schwören: zufällig, nicht als Gast –  mitbekam) das „Zum Bitburger“ in der Hochstraße, eine von Bankern gern besuchte ehemalige „Händlerkneipe“, die sich rühmt,  das Bier fließe in atemberaubendem Tempo und mit exakt 5,8 Grad Celsius aus einem aufwändig verlegten Rohrsystem.

Klickfavorit

… war am Freitag unsere Analyse zu den (angeblichen) Plänen der Unicredit, sich die Commerzbank einzuverleiben. Finanz-Szene

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