Mysterium: EZB lässt Gewinne deutscher Banken explodieren

Von Heinz-Roger Dohms

Europas Banken mangelt es an Ertrag? Aber nicht doch! Natürlich, räumte EZB-Chef Mario Draghi kürzlich ein, seien die Geldhäuser in der Eurozone weniger profitabel als die in den USA. Aber mit den japanischen Banken  könnten es die europäischen sehr wohl aufnehmen. Und den britischen seien sie in Sachen Profitabilität sogar überlegen  – „obwohl es dort keine Negativzinsen gibt“, so Draghi in seinen einleitenden Worten auf der letzten EZB-Pressekonferenz. Fragt sich nur: Auf welcher Datengrundlage stellt die EZB derlei Behauptungen eigentlich auf? Denn: Wie „Finanz-Szene.de“ im Februar exklusiv berichtet hatte, weichen die EZB-Zahlen zu den Gewinnen deutscher Banken zum Beispiel meilenweit von denen der Bundesbank an. Und es kommt noch doller: Denn laut der zwischenzeitlich veröffentliche Neunmonats-Statistik für 2018 sind die Gewinne der deutschen Banken laut EZB im vergangenen Jahr regelrecht explodiert – obwohl GuV-Auswertungen von „Finanz-Szene.de“ darauf hindeuten, dass die aggregierten Ergebnisse der hiesigen Kreditwirtschaft im vergangenen Jahr gesunken sein dürften. Was geht da vor sich?

Der Versuch einer Analyse (in drei Akten):

1.) Die Profitmaschine

Entdeckt hat die mysteriöse Gewinn-Vermehrung der Düsseldorfer Datenspezialist Barkow Consulting. „Geht die Gewinnexplosion der deutschen Banken weiter?“, fragte darum der Barkow-Experte Wolfgang Schnorr in einem neulich online gestellten Blogbeitrag und kam zu dem Schluss: „Entweder arbeitet im deutschen Bankensektor eine unbekannte Profit-Maschine – oder die EZB-Zahlen sind bedeutungslos. Aus offensichtlichen Gründen tendieren wir zu letzterer Annahme.“

Hier der Blogbeitrag im Original:

German Banks‘ Profit Explosion Continues?

2.) Unsere Fragen

Womöglich, so dachte Herr Schnorr und so dachten natürlich auch wir, gibt es für die Gewinnexplosion eine einfache Erklärung: Wir wir in unserem Vergleich der EZB-Zahlen mit den Bundesbank-Zahlen neulich durchexerziert haben,  fehlen in der EZB-Statistik traditionellerweise die frisch gebildeten Reserven nach §340g HGB („Fonds für allgemeine Bankrisiken“). Das sind „Gewinne“, die die nach HGB bilanzierenden deutschen Banken zwar erwirtschaften haben, aber nicht als Ergebnis ausweisen (eben weil sei bilanziell gesehen in den Rücklagen verschwinden). Die Buba bereinigt diesen Effekt und zeigt die Gewinne in ihren Zahlen sehr wohl. Die EZB tat’s bislang nicht. Tut sie es jetzt plötzlich doch – und ist das die Erklärung für die wundersame Gewinn-Vermehrung?

Jedenfalls, wir schickten den Notenbankern folgende Frage::

Wenn man sich die Gewinnstatistiken der EZB für die deutschen Banken anschaut, dann gibt es drei markante Sprünge:

  • Von 2016 auf 2017 geht es von 8,6 auf 14,2 Mrd. Euro Nachsteuergewinn rauf
  • Von Q3 2017 nach Q4 2017 geht es von 5,9 Mrd. Euro auf 14,2 Mrd. Euro rauf
  • Von Q3 2017 nach Q3 2018 geht es von 5,9 Mrd. Euro auf 16,3 Mrd. Euro rauf

Lässt sich das irgendwie erklären? Bzw.: Ist es wirklich so, dass sich der Netto-Aufbau von §340g-HGB-Reserven in der EZB-Statistik auch weiterhin gewinnMINDERND auswirkt. Oder hat es da vielleicht eine methodische Veränderung gegeben – was dann womöglich die Sprünge in den Statistiken erklären könnte?

3.) Die gemeinsame Antwort von EZB und Buba

Wie das freundlicherweise so ist: Wer als Journalist eine Frage an die Notenbanken schickt, der bekommt auch immer eine Antwort. Diesmal lautete sie wie folgt (Hinweis: Jetzt wird’s sehr technisch und sehr langatmig. Wenn Sie sich das nicht antun wollen, dann scrollen Sie doch bitte einfach runter zur Conclusio):

Zu Ihrem Punkt: Ergebnis nach Steuern stieg von 8,6 Mrd € im Jahr 2016 auf 14,2 Mrd € im Jahr 2017

Bis zum dritten Quartal 2017 wurden die „Consolidated Banking Data“ (CBD) für Deutschland auf Basis von aufsichtsrechtlichen nationalen Meldungen nach den nationalen Rechnungslegungs-Grundsätzen sowie von FINREP-Meldungen auf IFRS-Grundlage (gemäß dem technischen Durchführungsstandard der EBA) erstellt. Die CBD-Werte bis zum dritten Quartal 2017 enthalten FINREP-Zahlen aus harmonisierten Quellen unter Verwendung der IFRS wie auch Zahlen auf Grundlage der nationalen Berichtsanforderungen, die auf dem Handelsgesetzbuch (HGB) und der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) basieren. Dies wird in den CBD separat ausgewiesen, allerdings nicht in den Positionen des gesamten Berichtskreises.

Seit dem vierten Quartal 2017 enthalten die CBD auch FINREP-Daten für die nach nationalen Rechnungslegungs-Grundsätzen (GAAP), d. h. dem HGB, bilanzierende Institute. Grundlage hierfür ist die EZB-Verordnung über die Meldung aufsichtlicher Finanzinformationen durch nach nationalen GAAP bilanzierende Institute innerhalb des SSM. Daher umfassen die CBD sowohl FINREP-Daten für nach IFRS bilanzierende Banken als auch FINREP-Daten für Banken, die diese nach Maßgabe des HGB melden (Verordnung (EU) 2015/534 der Europäischen Zentralbank). Aufgrund der unterschiedlichen Datenquellen änderte sich die Datenerhebung für die CBD ab dem vierten Quartal 2017 von einem HGB-basierten Datenformat zu einem Format auf Basis des harmonisierten FINREP für „national GAAP“.

Dieser Zeitpunkt wurde gewählt, um konsistente Zeitreihen ab dem Jahresende 2017 erstellen zu können. Allerdings können die Daten für das dritte Quartal 2017 nicht mit den Daten für das vierte Quartal 2017 verglichen werden. Überdies werden seit der Berücksichtigung des FINREP für alle Institute, auch für nach „national GAAP“ bilanzierende meldepflichtige Institute – sofern vorhanden – konsolidierte Meldewerte ermittelt, und zwar anstelle von Werten auf Einzelinstitutsebene (wie bis zum dritten Quartal 2017). Daher sind in den Ertragsdaten der CBD zusätzliche Effekte durch die Einbeziehung von Tochterunternehmen auf konsolidierter Basis zu verzeichnen. Auch dieser Effekt dürfte einen aussagekräftigen Vergleich der Daten zur Gewinn- und Verlustrechnung aus der deutschen CBD-Stichprobe bis zum dritten Quartal 2017 mit den Daten seit dem vierten Quartal 2017 erschweren.

Zu Ihren Punkten: Ergebnis nach Steuern stieg von 5,9 Mrd € im dritten Quartal 2017 auf 14,2 Mrd € im vierten Quartal 2017 bzw. Ergebnis nach Steuern stieg von 5,9 Mrd € im dritten Quartal 2017 auf 16,3 Mrd € im dritten Quartal 2018

Wie bereits in der Antwort zu Frage 1 erläutert, ist es nicht möglich, die bis zum dritten Quartal 2017 erhobenen CBD-Werte mit jenen ab dem vierten Quartal 2017 auf konsistenter Basis zu vergleichen.

Wie schon beschrieben, könnte die steigende Differenz der Ergebniswerte – neben wirtschaftlichen Einflüssen auf Gewinne und Verluste – vor allem auf methodische Änderungen zurückzuführen sein, die sich aus der Anwendung der FINREP-Meldevorschriften auch für deutsche Institute, die nach „national GAAP“ bilanzieren, ergeben haben. Wir gehen davon aus, dass in der Zeit nach dem methodischen Bruch die Zeitreihen der CBD-Datenerhebung zur wirtschaftlichen Lage ohne diesen Effekt stabil analysiert werden können.

Zu Ihrem Punkt: Auswirkungen von Rücklagen gemäß § 340g HGB

Der ausgewiesene Wert für Gewinne oder Verluste vor Steuern enthält Umwidmungen in den Fonds für allgemeine Bankrisiken nach § 340g HGB. Die gemäß § 340g gebildeten Rücklagen fließen daher in die Gewinn- und Verlustrechnung des Instituts ein. Dies gilt für Daten nach dem nationalen Berichtswesen (bis zum dritten Quartal 2017) wie auch für die FINREP-Zahlen (seit dem vierten Quartal 2017). Betroffen sind daher Institute, deren Bilanzierung sich nach „national GAAP“ bzw. HGB richtet.*

Conclusio

Um mal ein wenig die Komplexität rauszunehmen: Die Gewinnexplosion ist eine Folge methodischer Veränderungen – und diese Veränderungen sind so grundlegend, dass die alten Zahlen mit den neuen nicht mehr zu vergleichen sind (ein ziemlich krasser Bruch, finden wir, aber so ist es nun mal).

Offen bleibt aus unserer Sicht die Frage, worin die methodische Änderung denn nun besteht. Wir hatten mit der EZB und der Bundesbank in den vergangenen Monaten verschiedenste Schriftwechsel zur statistischen Erfassung der 340g-Reserven. Und um ehrlich zu sein: Mittlerweile ist unser Eindruck, dass sich die EZB und die Buba in ihren die Antworten zu diesem Punkt bewusst missverständlich ausdrücken, warum auch immer sie das tun.

Zur Veranschaulichung: Hier nochmal (nach unserer Ansicht eindeutig) formulierte Frage:

Ist es wirklich so, dass sich der Netto-Aufbau von §340g-HGB-Reserven in der EZB-Statistik auch weiterhin gewinnMINDERND auswirkt?

Würden EZB/Buba hierauf mit „Nein“ antworten, wären aus unserer Sicht alle Rätsel gelöst – denn dann käme die Gewinn-Explosion mutmaßlich aus der Klassifizierung des Netto-Aufbau von 340-Rücklagen als Gewinn.

Würden EZB/Buba hingegen mit „Ja“ antworten, wüsste man zumindest, woher der plötzliche Gewinnanstieg nicht kommt – und dass man also i.d.T. vor einem Rätsel steht.

EZB/Buba indes antworten:

Der ausgewiesene Wert für Gewinne oder Verluste vor Steuern enthält Umwidmungen in den Fonds für allgemeine Bankrisiken nach § 340g HGB.

Was heißt das nun? Es liest sich im ersten Moment so, als würde der Netto-Aufbau von 340g-Reserven jetzt auch von der EZB als Gewinn klassifiziert (also Antwort „Nein“ auf unsere Frage). Tatsächlich vermuten sowohl Herr Schnorr als auch wir allerdings, dass das genaue Gegenteil gemeint ist – also dass der ausgewiesene Wert „Umwidmungen enthält“ in dem Sinne, dass der Netto-Aufbau von 340g-Reserven in den ausgewiesenen Gewinnen der Banken berücksichtigt ist – sich diese Gewinnminderung also weiterhin in den EZB-Zahlen widerspiegelt (spricht: Anwort „Ja“ auf unsere Frage).

100% sicher sind wir uns allerdings nicht. Heißt: Bis auf weiteres lassen EZB und Buba uns sogar rätseln, ob wir wirklich vor einem Rätsel stehen.


*Hier noch die entsprechende Formulierung in der englischsprachigen Antwort, die wir ebenfalls erhielten:

„The reporting value profit or loss before taxes contains reallocations of the fund for general banking risk according to Article 340g German Commercial Code. The allocation of Article 340 g reserves therefore flows in to the profit or loss of the institution. This holds true for the national reporting values (until Q3 2017) as well as for the FINREP reporting figures (since Q4 2017). This affects institutions reporting based on national GAAP.“

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Warum Achleitner sich selber schadet, wenn er Sewing widerspricht

Von Christian Kirchner

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten aus Frankfurt. Eine davon: Bei Commerzbank und Deutscher Bank wird Meinungspluralismus jetzt ganz groß geschrieben. Erklärte Commerzbank-Chef Martin Zielke vor dem Zusammenbrechen der Fusionsgespräche noch, „Die Alternative, nichts zu tun, gibt es nicht“ , so ist die Coba jetzt plötzlich „alleine stark genug“, wie Zielke am Sonntag in der „WamS“ erklärte.

Derweil bei der Deutschen Bank: Kündigte Vorstandschef Christian Sewing am Sonntag einen möglichen Strategieschwenk im Investmentbanking an, nur um einen Tag später von seinem Aufsichratschef Paul Achleitner korrigiert zu werden. Der nämlich erläuterte in der „FT“  man müsse im teuren und zuletzt sogar defizitären Investmentbanking keineswegs die Strategie ändern. Es gehe vielmehr um die „Execution“, also um die Ausführung (wobei Achleitner bekanntermaßen, auch wenn er Deutsch spricht, nicht „Ausführung“ sagt, sondern „Äcksekjuschen“).

Jedenfalls: Wenn die Vergangenheit eines lehrt, dann, dass Achleitner, wenn er sich per Interview zu Wort meldet, eine Agenda verfolgt. Mal zählte er seinen damaligen CEO Anshu Jain an, weil jeder ersetzbar sei (Wiwo, 2015), mal trat er gegen scheidende CEOs wie bei John Cryan nach, weil es mit der Geschwindigkeit gehapert habe (FAZ, 2018), mal kündigte er per Interview schon mal vorsorglich an, er selber trete nicht zurück (FAS, 2018).

Und diesmal? Erläuterte Achleitner in der „FT„,  man müsse im teuren und zuletzt sogar defizitären Investmentbanking keineswegs die Strategie ändern. Es gehe viel mehr um die „Execution“, also um die Ausführung. Und das alles, nachdem tags zuvor sein Vorstandschef Christian Sewing in der FAS zum Thema Investmentbanking gemeint hatte, wenn sich die Dinge nicht nachhaltig verbesserten, „werde ich auch so konsequent sein und sagen: Da müssen wir uns etwas anderes überlegen.“

Nun könnte man die meinungspluralistischen Aussagen Sewings und Achleitners als kommunikative Lappalie abtun. Tatsächlich aber illustrieren beide Aussagen, in welch tiefen Problemen die Deutsche Bank steckt. Ein Aufsichtsratschef, der mal wieder in der alte Muster verfällt, dass die Strategie (unter seiner Ägide) ja eigentlich ganz okay sei, aber es nur an der Umsetzung hapere. Und ein Vorstandschef, der zumindest kurzfristig keinen Plan präsentiert, wie er denn strategisch weitermachen will, obwohl Analysten (kleine Auszüge hier) und Investoren danach gieren. Dabei sollten allen Beteiligten schon die initialen Reaktionen – weiter sinkender Kurs, weiter steigende Risikoprämien – eine Warnung sein.

Eines aber hat sich verändert in den letzten Monaten: Achleitners Position ist inzwischen deutlich geschwächt. Bei Christian Sewing handelt es sich um den dritten Vorstandsvorsitzenden während seiner 2012 gestarteten Amtszeit. Weitere Personal-und Strategierochaden unter seiner Führung als Aufsichtsratschef werden sich die Großaktionäre kaum bieten lassen, Achleitners Verbleib ist eng mit SewingsErfolg oder Misserfolg verbunden. Egal, ob es an der Strategie oder der Umsetzung liegt.

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Die geheimen Berlin-Pläne des Schweden-Fintechs Klarna

Von Heinz-Roger Dohms

Als das schwedische Payment-Unicorn gestern Früh seine (übrigens sehr guten) 2018er-Zahlen präsentierte, ließ es sich die deutsche Pressestelle nicht nehmen, eine eigene Pressemitteilung zu verschicken. Tenor: In der Dach-Region (47%) wachse der Zahlungsdienstleister sogar stärker als konzernweit – und in Deutschand mache Klarna mittlerweile mehr Umsatz als in Schweden.

Das alles passt zu einem Gerücht, dass in der Payment-Szene schon länger rumgereicht wird, auch wenn es nicht unbedingt plausibel* und nach offiziellen Angaben Klarnas definitv falsch ist – nämlich dass die Schweden ihren Hauptsitz angeblich von Stockholm nach Berlin verlegen wollten. Indes: Indes: Irgendwas scheint da doch trotzdem zu laufen zwischen Klarna und der deutschen Hauptstadt, oder?

Kurz zum Hintergrund: Erster Deutschland-Sitz von Klarna war Köln. Vor zwei Jahren verlegten die Skandinavier ihr hiesiges Headquarter dann aber nach München, wo zuvor bereits die Tochter Sofortüberweisung gesessen hatte (wobei diese genau genommen in Gauting vor den Toren der Stadt saß, bevor Anfang 2017 dann die Klarna-Leute und die Sofort-Leute in der Münchner Innenstadt zusammengezogen wurden).

Jedenfalls: Obwohl München seither also als offizieller Deutschland-Sitz firmiert, schält sich mittlerweile auch ein inoffizieller Klarna-Deutschland-Sitz heraus – nämlich Berlin (wo Klarna-CEO Sebastian Siemiatkowski von Stockholm aus mit dem Flugzeug eine dreiviertel Stunde schneller ist, als wenn er bis München muss). Ein simples Indiz hierfür: Für den Standort München sucht Klarna momentan gerade mal noch sechs neue Leute. Für Berlin hingegen sind es dagegen schon deren 23 – darunter übrigens auch ein Recruiting-Spezialist.

Gut möglich, so erzählen es Insider, dass der Standort Berlin demnächst nicht nur quantitativ, sondern auch formell aufgewertet wird (auch wenn es vom Unternehmen keine Bestätigung für diese Information gibt). Konkret: Berlin könnte zum konzernweiten „Talent Hub“ von Klarna ausgebaut werden.


* Plausibilitätscheck: 1.) Klarna-CEO Sebastian Siemiatkowski soll in Stockholm mehr oder weniger seeshaft geworden sein; 2.) Klarna will früher oder später an die Börse. Hierfür scheint die amerikanisch-skandinavische Nasdaq-OMX quasi prädestiniert.

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