Geheimtipp-Fintech Elinvar kommt aus der Deckung

Von Heinz-Roger Dohms

„Kann es sein, dass Elinvar ein möglicher Hidden Champion im Portfolio des Berliner Fintech-Imperiums Finleaps ist? Oder vielleicht sogar: der Hidden Champion.“

So fragte es „Finanz-Szene.de“ im November im zweiten Teil unseres großen „Finleap-Venture-Checks“. Nun, ein halbes Jahr später, verdichten sich die Anzeichen, dass der Vermögensverwaltungs-Digitalisierer (Kunden: z.B. Warburg und Castell-Bank) tatsächlich ziemlich ambitioniert unterwegs ist draußen.

Das sieht man bei Linkedin, wo mittlerweile 60 Elinvar-Mitarbeiter notiert sind (im November waren es 49). Man sieht es im Jobportal von Finleap selbst, wo Elinvar inzwischen Mitarbeiter für 29 offene Stellen sucht (im November: 21). Vor allem aber sieht man es: im Handelsregister. Denn wenn uns nicht alles täuscht, dann ist Elinvar momentan dabei (vermuten wir jedenfalls), so richtig fett zu funden.

Konkret: Aus einer im Handelsregister einsehbaren Urkunde von Mitte März geht hervor, dass die beiden großen Elinvar-Gesellschafter (neben Finleap ist das der Versicherungskonzern Talanx) ihre Anteile an dem 2016 gegründeten B2B-Fintech aufgestockt haben. So wurde das Grundkapital von rund 31.000 auf rund 38.000 Anteile erhöht. Dabei übernahm Finleap interessanterweise einen größeren Batzen als die Talanx-Tochter Ampega (über die der in Hannover beheimatete Großversicherer seine Elinvar-Beteiligung hält). Die Berliner halten ausweislich eines Handelsregister-Eintrags vom 14. März gut 49,64% der Anteile, Talanx verfügt über 38,03% – nachdem es ja früher immer geheißen hatte, die beiden Investoren seien pari-pari investiert. Die restlichen 12,33% verteilen sich dem Dokument zufolge auf die drei Gründer Chris Bartz, Marco Neuhaus und Sebastian Böttner.

Unklar ist, wie viel Geld im Zuge der Transaktion in Elinvar floss. Hierzu steht nichts in den öffentlich zugänglichen Dokumenten – und auf Anfrage schweigt sich das Berliner Startup aus. Angesichts der (auch verglichen mit anderen B2B-Fintechs) enormen Summen, die Elinvar momentan in die Erweiterung seines Teams investiert, wäre ein zweistelliger Mio.-Betrag allerdings nicht überraschend.

Interessant in diesem Zusammenhang: Im Bundesanzeiger ist seit Kurzem der 2017er-Jahresabschluss einzusehen. Daraus geht hervor, dass Finleap und Talanx das Startup quasi vom Start weg mit einer Kapitalrücklage von rund 6 Mio. Euro versorgt hatten – ziemlich ordentlich für ein soeben erst gegründete Fintech. Der Fehlbetrag in jedem Jahr belief sich auf 2,9 Mio. Euro. Auch diese für ein B2B-Finanz-Startups stattliche Summe illustriert, dass die Berliner sehr forsch unterwegs sind (wobei hinzugefügt werden muss: Elinvar erhielt 2017 eine Finanzdienstleister-Lizenz durch die Bafin, was normalerweise einiges an Aufwand verursacht).

Ganz nebenbei bemerkt werfen die Vorgänge bei Elinvar auch ein Schlaglicht auf die strategische Entwicklung bei Finleap. Der Berliner Company-Builder hat seit seinem Start 2014 mehr als ein Dutzend Fintechs hervorgebracht – ein Geschäftsmodell, das eigentlich auf der Idee basiert, dass Finleap seine Ventures entwickelt, um die Anteile später mit ordentlichem Gewinn zu verkaufen.

Zuletzt hatte es aber den Anschein, als würde Finleap – im Dezember erst ausgestattet mit einer 41-Mio.-Euro-Spritze des chinesischen Versicherers Ping An – innerhalb seines bestehenden Portfolios eher investieren als deinvestieren. So injizierte Finleap im Zuge der Fusion seines Ventures Finreach mit dem Hamburger Fintech Figo frisches Geld frisches Kapital in das neu entstandene Gemeinschafts-Unternehmen; zudem stärkte Finleap seine Tochter Beesy durch den Zukauf des Berliner Konto-Spezialisten Penta.

Will Finleap also auch bei Elinvar dauerhaft aufstocken, gar wieder die Mehrheit übernehmen? Das ist nicht gesagt. Denn dass die jüngste Kapitalerhöhung nicht nach außen kommuniziert wurde, könnte darauf hindeuten, dass bei Elinvar sogar noch mehr im Schwange ist, als das Handelsregister bislang dokumentiert.

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Sparkassen: Der S Broker wird zum Krisenfall

Von Christian Kirchner

Wer sich den am Dienstag im Bundesanzeiger erschienenen Jahresabschluss des Sparkassen-Onlinebroker S Broker ansieht, bekommt eine Ahnung davon, warum das Sparkassenlager über eine „große Direktbankenlösung“ sinniert. Und warum beim S Broker in der Rubrik „Pressemitteilungen“ seit vier Monaten Schweigen herrscht. 

Das Geschäftsergebnis 2018 sank zum Vorjahr um 88% auf nur noch 253.000 Euro – und das auch nur nach „Auflösung von Rücklagen“. Ein Grund der Ertragsmisere: Die Wiesbadener haben das eigentlich geplante Neukundenwachstum meilenweit verfehlt. Gerade einmal rund 2000 Kunden wurden netto akquiriert, das sind rund 90% weniger, als eigentlich angepeilt. Und die Eigenanlagen? Die Spezialfonds, deklariert als „vierte Säule“, verzeichneten im Geschäftsjahr 2018 eine Entwicklung „von letztlich -5.652,0 TEUR (Planung 1.626,2 TEUR)“.

Was ist da los?

Zum Verständnis hilft ein Blick zurück: Aufgebaut wurde der S Broker (Bilanzsumme: 826 Mio. Euro, verwaltetes Depotvolumen: 6,4 Mrd. Euro) ab 1999 von einem Konsortium an Finanzdienstleistern und Investoren unter dem Namen pulsiv AG. 2001 griff dann die Sparkassengruppe zu. Die Logik: Den in S-Broker umbenannten Anbieter als sparkasseneigenen Onlinebroker aufbauen, um den Kundenschwund aus dem Sparkassenlager in Richtung der damals boomenden Onlineanbieter Comdirect, Consors, DAB und Co. zu stoppen.

Dieser Schritt erwies sich jedoch als reichlich spätzyklisches Investment, denn dummerweise war die Börsenparty im August 2001 zum Markteintritt längst  vorbei. Die Onlinebanken und -broker haben heute, je nach Schätzung rund 25 Millionen Kunden. Der S Broker: 140.000. Was nicht mal für die Top-20 reicht und ihn selbst hinter die Fraspa-Tochter 1822direct spült. 

Womit wir beim Grund wären: Die Sparkassen machen ihr Geschäft nun mal lieber selbst als es mit dem eigentlich mal als „Zentralanbieter“ geplanten S Broker, der seit 2016 vollständig der Deka gehört, zu teilen. Die Formulierung „zentraler Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe“ ist daher auch eher euphemistisch: So ist man laut Abschluss nur mit 45 der 384 Sparkassen überhaupt im Geschäft mit den Kernprodukten „S Broker DepotPlus“ und „S ComfortDepot“.

Bleiben neben dem Eigengeschäft die nur 100.000 Kunden des „DirektDepots“. Und: Die Sparkassen brauchen den S-Broker nicht zwingend. Der aber die Sparkassen. Denn die örtlichen Institute und ihre Verbände sind der „insbesondere aus Markt- und Vertriebsgesichtspunkten entscheidende Kooperationspartner“, wie es im Abschluss heißt. Anders gesagt: von den Sparkassen kommen 85% der Neukunden.

Und wie weiter? Eine „Roadmap 2021 Sparkassen“ , das Programm „Fokus“ und eine engere Zusammenarbeit mit der Deka sollen es richten. „Bis 2021 steht die erste Phase unter dem Motto „Nachholen und stabilisieren (…) Ab 2022 schließt sich sodann die zweite Phase an, die unter dem Motto „Wachsen und integrieren“ steht“, heißt es in Banker-Beratersprech.

Die im Abschluss ausgegebenen Ziele für 2019 (20.000 Neukunden, steigende Gewinne, mehr Transaktionen) wackeln indes schon jetzt: „Zum Zeitpunkt der Anfertigung dieses Berichts {März 2019} erscheint das geplante Geschäftsergebnis aufgrund des in Bezug auf die Kunden- und Transaktionsentwicklung (…) verhaltenen Jahresstarts sehr herausfordernd.“ Und: Schlanke 120 Mio. Euro Verlustvortrag stehen auch noch in der Bilanz.

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Die Commerzbank macht den Mittelspur-Kriecher

Von Christian Kirchner

Wer kennt das nicht von der Autobahn: Links rast ständig einer vorbei. Rechts tuckert mit 70 ein Brummi, dessen Fahrer nicht genug PS hat, um die Steigung hochzukommen. Und in der Mitte hat man den berühmten Mittelspurkriecher vor sich, der stoisch über zig Kilometer Spur und Geschwindigkeit hält.  Zu langsam für links. Und zu selbstbewusst, um dorthin zu wechseln, wo er eigentlich hingehört – nämlich nach rechts.

Gemessen an den gestern vorgelegten Quartalszahlen ist die Commerzbank mit Martin Zielke am Steuer genau so ein Mittelspurkriecher. Und sie macht auch keinerlei Anstalten, die Spur zu wechseln. Belege gefällig?

Hier die (gerundeten) Erträge in den letzten fünf Quartalen (vor Sondereffekten)

2,2 Mrd. Euro
2,2 Mrd. Euro
2,1 Mrd. Euro
2,2 Mrd. Euro
2,2 Mrd. Euro (Q1 / 2019)

Und hier die Kosten:

1,6 Mrd. Euro
1,6 Mrd. Euro
1,6 Mrd. Euro
1,6 Mrd. Euro
1,6 Mrd. Euro (Q1/2019)

Aus den schwankenden Variablen „Risikoergebnis“ und „Bankenabgabe“ ergibt sich dann ein Nettogewinn, der zwischen 110 und 270 Mio. Euro je Quartal pendelt. Im Q1 waren es eher niedrige 120 Mio. Euro – immerhin etwas mehr als von Analysten erwartet.

Ein bisschen besser in Sachen Profitabilität (Netto-Eigenkapitalrendite: 1,9%) und Kosten-Ertrags-Ratio (85%) war die Coba damit auch als die Deutsche Bank. Und dürfte es auch, sofern die Analystenschätzungen für beide Banken akkurat sind, im Gesamtjahr bleiben. So weit, so gähn. 

Wie es auf der linken Spur zugeht: da erwirtschaften Banken annähernd zweistelligen Eigenkapitalrenditen (Schnitt Eurozonen-Banken 2019e: 9%) und haben ein Drittel niedrigere Kosten-Ertrags-Ratios (Schnitt Eurozonen-Banken 2019e: 61%). 

Kann es auf der Mittelspur wirklich weitergehen? Ein Blick in die Details:

  • Im jetzigen Tempo kommt die Commerzbank gewiss weiter, wenngleich nicht flott. Das wird nicht allen passen. Aber eine Notwendigkeit, nach der geplatzten Fusion einen Plan B auszuarbeiten, wie es die Deutsche Bank auch ausweislich ihres weiter sinkenden Aktienkurses tun muss, besteht bei der Commerzbank (noch) nicht.
  • Die Bank dreht in der Baufinanzierung ein großes Rad – und steigerte das Bestandsvolumen an Krediten auf Jahressicht um 9 % auf 76,5 Mrd. Euro. Das ist stark marktüberdurchschnittlich (Wohnbaukredite deutschlandweit Q1: +4,9%), zumal eine Bank sich schon strecken muss, angesichts permanent auslaufender Altfinanzierungen ihr Volumen konstant zu halten.
  • Die Commerzbank gewährte mit ihrer Präsentation einen interessanten Einblick, welche Erträge (wohlgemerkt: Erträge, nicht Gewinne) die Neukunden liefern.

Hierzu sollte man wissen, dass das von der Commerzbank zum Mantra erhobene, gewiss nicht billige und stets mit Stolz vorgetragene Neukundenwachstum sich eben seit Jahren nicht in steigenden Erträgen in der Sparte niederschlägt. Seit 2016 gewann die Bank nach eigenen Angaben netto (inklusive der Comdirect-Tochter) 1,2 Millionen (!) Kunden hinzu, mithin also so viel, wie die A-Metropole Köln Einwohner hat. Gelegentlich hilft eine Visualisierung, über welche Dimensionen wir in der Neukundenschlacht reden.

Die Erträge im Privat- und Unternehmerkundengeschäft blieben hingegen selbst mit einem „Köln“ netto mehr an Kunden seit 2016 zuletzt quasi unverändert zum Vorjahr bei 1,2 Mrd. Euro im Quartal. Dabei müssten die Neukunden ja längst, siehe Grafik oben, massive Ertragsbeiträge leisten. Der operative Gewinn der Sparte sank gegenüber 2018 gar um ein Viertel.

Wenn die Neukunden tatsächlich nach 18 Monaten profitabel sind und schon nach drei Jahren im Schnitt 300 Euro Ertrag einbringen, dann ist die Neukundenstrategie eben doch keine echte Wachstumsstrategie. Sondern: ein notwendiges Strampeln, um den Ertragseinbruch an anderen Stellen und durch andere Kunden zu kompensieren. (Ein Ansatz, bei dem sich der Rivale Deutsche Bank offenbar auch etwas abgeschaut hat…). Denn…

  • … die Commerzbank schafft es auch ausweislich ihrer gestern vorgelegten Zahlen nicht, sich unabhängiger von den strukturell unter Druck stehenden Zinserträgen zu machen und die Provisionserträge zu steigern. Letztere sanken im ersten Quartal – einer am Kapitalmarkt hervorragenden Periode mit wieder bester Stimmung, steigenden (provisionstragenden) Assets – um 4% gegenüber dem Vorjahr. Zur Erinnerung: Es sind ja laut Auskunft der Banken (und der Bundesbank) gerade die Provisionserträge, die auf lange Sicht den Ergebnisverfall bei den Zinsen kompensieren sollen. Was allerdings die letzten drei Jahre so gut wie nicht geklappt hat. 

Solange der Verkehr auf einer flachen, abschüssigen, gut geteerten Straße rollt, ist das alles kein Problem. Die Konjunktur läuft hervorragend, die Kreditausfälle sind niedrig, die Kunden fragen eifrig Immobilienkredite nach, und die verwalteten Assets (teils provisionstragend) wachsen quasi von alleine, solange es an der Börse brummt.

Ewig geht das indes auf keiner Route der Welt so weiter. Zumal sich die Banken schlicht nicht ewig gegenseitig teuer die Kunden abjagen können und sich nun auch die Deutsche Bank in den Kampf um Kunden eingeschaltet hat. Der Kuchen (im Beratersprech: der „Profit Pool“) wird nicht größer. Sondern durch Wettbewerb und Nullzinsen kleiner. Und bestenfalls anders verteilt.

Kommt indes ein Käufer, dürfte das für die Mitarbeiter angesichts der aktuellen Kosten-Ertrags-Relation und Profitabilität der Commerzbank auch nicht gerade vergnügungssteuerpflichtig werden. Egal, ob es aus den Niederlanden, Frankreich oder Italien kommt. Gehupt hat von hinten gleichwohl noch niemand, sagte gestern Finanzchef Stephan Engels. 

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Bafin keilt gegen die Banken

Bei der gestrigen Jahrespressekonferenz der Finanzaufsicht Bafin gab es gleich so viele Neuigkeiten und gewohnt markige Einschätzungen, dass wir fast schon den Überblick verloren haben.

Also, der Reihe nach: In Deutschland lägen einige Banken „auf der Intensivstation“, erklärte Bafin-Exekutivdirektor Raimund Röseler. Und wie sich das gehört, hingen die entsprechenden Institute längst an entsprechenden medizinischen Apparaten, sprich: Sie werden jetzt von einer neuen, gesonderten Einheit beobachtet. Namen nannte Röseler gleichwohl nicht (was den Banken vermutlich am Kapitalmarkt auch die Apparate abstellen würde), es schimmerte allerdings durch, dass es sich um eine lediglich einstellige Zahl von Instituten handele. Reuters

Bafin-Chef Felix Hufeld wiederum erregte sich, die Kostenbasis der deutschen Banken sei seit der Finanzkrise „nicht um ein Jota gesunken“. Es fehle (bei allen Banken) „der gebotene Rumms“ bei den Sparanstrengungen. Und: nachdem schon die Bafin bei kleineren Banken prüft, ob diese auch genügend Risikovorsorge für faule Kredite bilden oder Kredite zu lax vergeben, erweitert die EZB diesen Check nun auch auf 119 (unter anderem: deutsche) Großbanken. Handelsblatt (Paywall)Süddeutsche zum gleichen Thema

Und dann fiel uns noch ein Live-Tweet der Kollegin Schreiber von der „SZ“ auf.  Denn war nicht erstaunlicherweise das Thema „Badwill“ nach Platzen der Fusion zwischen Deutscher Bank und Commerzbank so schnell (und unerklärlich) wieder verschwunden, wie es vor Wochen aufgepoppt war?

Zur Erinnerung: Weil die Commerzbank deutlich weniger Wert an der Börse ist als der Wert ihres Eigenkapitals, könne man sich – so das Kalkül eines möglichen Erwerbers (und der Praxis schon bei einigen Übernahmen so praktiziert) – die Differenz selbst bilanziell zuschanzen. Man zahlt ja quasi aktuell rund 30 Cent für einen Euro Firmenwert. Zu diesem Manöver muss aber die Aufsicht zustimmen.  Jedenfalls: Mögliche Kaufinteressenten der Commerzbank sollten sich bitte laut Bafin nicht allzu große Hoffnung auf die Nutzung des „Badwills“ machen, sofern sie vorhaben, damit Ausschüttungen zu finanzieren, so die Kollegin via Twitter.

Und dann sind wir bei der Lektüre des Jahresberichts, Umfang schlappe 200 Seiten, über etwas gestolpert, was nicht so recht zu Banken und Fintechs passt, gleichwohl aber doch in einem Zusammenhang mit dem Leerverkaufsverbot und den Ermittlungen in Sachen des Payment-Konzerns Wirecard stehen könnte: Dem starken Rückgang der Untersuchungen, Analysen und Verfahren wegen Marktmanipulation. Aber lesen Sie selbst: Finanz-Szene.de