Was die Geschäftsberichte über Deutschlands Banken verraten

Von Christian Kirchner

Regelmäßigen Lesern dürfte das Faible von Finanz-Szene.de bekannt sein, lieber testierte Geschäftsberichte als Pressemitteilung und eigens zusammengeknobelte Ergebniszahlen zu lesen. Denn wo, wenn nicht im zentralen Medium der Selbstdarstellung, ließen sich Hinweise finden, wie es den Banken wirklich geht …

Und: … was die Banken denn eigentlich so umtreibt?

Um Letzteres festzustellen, hat Finanz-Szene.de dieser Tage nun die Geschäftsberichte von zehn ausgewählten deutschen Banken (Deutsche Bank, Commerzbank, ING, DKB, Haspa, Sparkasse KölnBonn, Volksbank Frankfurt, Sparda BaWü, Berenberg, Santander) einer kleinen semantischen Analyse unterzogen. Sprich: Welche Wörter (z.B.  „Kosten“, „Vergütung“, „Fintech“, „Nachhaltigkeit“, „Filiale“ usw.)  kommen in wessen Geschäftsberichten wie oft vor?

Oder anders gefragt: Welche Bank folgt welchem Fetisch?

Natürlich ist das eher eine Spielerei. Aber durch aus interessante, wie die Auswertung der insgesamt 1782 Seiten ergab. Hier die aus unserer Sicht spannendsten Erkenntnisse:

Denken Sie jetzt nicht an rosa Elefanten, vergessen Sie Fintechs!

So groß die Fintech-Revolution auch sein mag (oder vielleicht ja auch nicht sein mag):  In den Geschäftsberichten der zehn Banken kommt das der Begriff „Fintech“ nur auf 13 Nennungen. Nicht im Schnitt. Sondern insgesamt.

Die Deutsche Bank hat ein gerade neurotisches Verhältnis zum Thema (und Wort) Vergütung

Bei der Deutschen Bank haben die Mitarbeiter in den letzten zehn Jahren 125 Mrd. Euro verdient. Das ist offenbar erklärungsbedürftig. Denn in dem 496-seitigen Geschäftsbericht taucht das Wort „Vergütung“ geschlagene 923-mal (!) auf, zudem noch 48-mal das Wort „Personalufwand“. Macht im Schnitt etwa 2-mal pro Seite die „Vergütung“ auf, was sich auch nicht vollständig damit erklären lässt, dass bei der Blaubank der Vergütungsbericht in den Geschäftsbericht integriert ist. Denn selbst inklusive Vergütungsbericht finden sich die Wörter  „Vergütung“ sowie Formen wie „Personalaufwendungen bzw -aufwand“, „Lohn bzw. Löhne“ sowie „Gehalt bzw. Gehälter“ bei der Commerzbank, der ING und der DKBjeweils im Schnitt nur etwa 0,8-mal pro Seite.

Ach ja, und das Wort „Bonus“ oder „Boni“ gibt es bei der Deutschen Bank nur in Zusammenhang mit Bausparverträgen und Zinsen  – nicht aber im Kontext von Mitarbeitern. Da ist stattdessen 96-mal die Rede von „variabler Vergütung“.

Beim Buzzword-Bingo ist die Commerzbank vorn

Satte 171-mal geht es bei der Commerzbank ums Thema „Digitales“ (wenn man Begriffe wie Digitalisierung, digitale Prozesse usw. mitzählt). Das ist einsame Spitze, denn damit taucht der Begriff im Schnitt auf jeder zweiten Seite auf – verglichen mit jeder 11. Seite bei der Deutschen Bank. Auffällig: Auch beim Thema „Nachhaltigkeit“/“ESG“/“Klima“ schlägt der Zähler bei der Commerzbank am stärksten aus – mit 42 Fundstellen. Dabei gibt es ja auch noch einen gesonderten, nichtfinanziellen Bericht u.a. zu Nachhaltigkeits-Themen. Auch beim Schlagwort „Compliance“ schlägt die Commerzbank die übrigen untersuchten Banken in der absoluten wie relativen Häufigkeit des Worts um Längen.

Das Wort „Smartphone“ taucht fast so selten auf wie das Wort „Fintech“

Das Smartphone als Filiale der Zukunft? Nicht in den Geschäftsberichten, obwohl es dort ja eigentlich auch um Pläne und Visionen geht. Auf insgesamt (!) lumpige 55 Nennungen kommen die zehn Banken zusammen, wenn man Begriffe wie „mobil(e)“, „Smartphone“ und „Handy“ zählt. Rund die Hälfte entfällt auf die Commerzbank und die ING.

Was ist mit anderen Technik-Begriffen?

Blockchain? Cloud? Omni-/Multikanal-Banking? Spielen nur eine Nebenrolle mit zusammen weniger als 20 Nennungen. Das Wort „Technologie“ kam immerhin 93-mal vor, wobei mehr als zwei Drittel der Nennungen auf Deutsche Bank und Commerzbank entfallen.

Das ING-Faible für Nullzinsen und Immobilien

Was treibt die ING um? Im 2017er-Lagebericht ging es noch  12-mal um „Nullzins(en)“ bzw. „Negativzins(en)“. Da kommen in Sachen Jammern nur die Volksbank Frankfurt (8x) und die Sparda Baden-Württemberg (9x) halbwegs ran. Hingegen nehmen hier Deutsche und Commerzbank die Dinge recht souverän (zusammen nur neun Nennungen).

Das hat sich die Bank dann 2018 aber abgewöhnt, ebenso wie ihre einst (2017: 222) extrem hohe und 2018 immer noch sehr starke Immobilienfixierung. Zwar ist kein Geheimnis, dass die Frankfurter Oranje-Bank samt ihrer Schwester Interhyp gerne Immobilienkredite vergibt und vermittelt.  Aber dass das Wort „Immobilie“ auf 268 Seiten gleich 87-mal auftaucht, erstaunt dann doch. Das ist relativ einsame Spitze unter allen Instituten. Zum Vergleich: Die ebenfalls stark an Immobilienkrediten interessierte Commerzbank kommt auf einem annähernd 2x so dicken Geschäftsbericht auf weniger Nennungen.

Zins: Fällt 11-mal häufiger als Provision

Wie sieht es sprachlich bei der wichtigsten Aufgabe der kommenden Jahre aus – sinkende Zinserträge mit steigenden Provisionserlösen zumindest teilweise zu kompensieren? So: Das Wort „Zins*“ in allen Formen fällt in den Geschäftsberichten 11-mal häufiger als das (zugegeben: nicht ganz so gut klingende) Wort „Provision*“ in allen Formen.

Es gibt jedoch Unterschiede. Bei der stark auf Provisionsgeschäfte fixierten Berenberg Bank fällt der Begriff Zins naheliegenderweise nur 3-mal so häufig wie „Provision“. Bei der Deutschen Bank hingegen 14-mal so häufig, und der bei der Sparkasse KölnBonn sogar 18-mal so oft.

Und was ist mit der Regulierung?

Die „Regulierung“ wird am häufigsten von der Deutschen Bank (22-mal) bejammert – während die DKB 15-mal auf die „Bankenabgabe“ rekurriert.

Den Ehrenpreis für die geschickteste Kommunikation …

… geht derweil an Berenberg, zumindest in Sachen Vergütung. Bei der Hamburger Edelbank entsprechen die 197 Mio. Euro Personalkosten zwar 54% der Gesamtkosten. Auf ausführlichen 92 Seiten fällt jedoch nur ganze 7-mal ein Wort wie „Vergütung“, „Personalaufwand“ oder „Lohn/Löhne“ und „Gehalt/Gehälter“.

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Deutsche Bank sucht Lösung für Milliardengeschäft mit Zertifikaten

Von Christian Kirchner

Es gehört zu den skurrilen Zufällen, dass gerade erst vor neun Monaten zum letzten Mal die Abrissbirne gegen das 1971 errichtete Hochhaus namens „Deutsche Bank Investment Banking Center“ donnerte, das jahrzehntelang die Handelsabteilung der Blaubank beherbergt hat.

Jetzt, im Sommer 2019, sitzen die Blaubank-Trader in fast neuen Räumen schräg gegenüber der „Zwillingstürme“ in der Mainzer Landstraße. Unter sechs Bildschirmen pro Arbeitsplatz geht nichts, schalldämpfender Boden, von außen Sichtschutz, alles perfekt klimatisiert.

Wie genau es nun in den Handelsräumen weitergeht – das wissen die Trader aktuell selbst nicht genau. Denn die Abrissbirne schwingt nun auch Deutsche-Bank-CEO Christian Sewing. Wo genau sie einschlägt? Wer weiß das schon. Die deutsche Sozialgesetzgebung ist eine andere als in London oder New York. Zu vage ist noch die genaue Ausgestaltung der größten Restrukturierung in der Geschichte der Bank. Schlecht für Mitarbeiter.

Der Abstieg der Deutschen Bank…

Konkret sind auch die Herausforderungen, die mit dem Umbau für zehntausende Anleger einher gehen, die ihr Geld in Deutsche-Bank-Produkten angelegt haben: Was ist etwa mit der hauseigenen Zertifikateabteilung, einst stolzer deutscher Marktführer, in die Anleger immer noch rund rund 6 Mrd. Euro angelegt haben? Das entspricht immerhin annähernd dem Börsenwert einer ganzen Lufthansa oder ThyssenKrupp.

Am Montag schrieb die „Börsen-Zeitung“, die Abteilung stünde womöglich zum Verkauf, Neuemissionen würden eingestellt. Was nach Abwicklung klang. Dass das Neugeschäft eingestellt werde, dementiert nun die Bank auf Nachfrage von Finanz-Szene.de. 500 Produkte habe man alleine gestern emittiert. Zu den Verkaufsüberlegungen gebe es „kein Kommentar“. Aber in jedem Fall komme man allen vertraglichen Verpflichtungen nach, unter anderem die, Kurse für alle ausstehenden Zertifikate zu stellen.

Der Vorgang ist in doppelter Hinsicht interessant. Er wirft etwa die Frage auf, wie strukturiert der Prozess des Umbaus und der Kürzungen bei der Bank läuft angesichts der Tatsache, dass die Umbaupläne angeblich seit Dezember intern durchmodelliert werden.

Denn: die Zertifikateabteilung hängt intern organisatorisch am so genannten Equity-Geschäft, also jenem Bereich, den man global aufgeben will. Genau in diesem Segment verschwinden nun auch nach und nach die ersten Mitarbeiter weltweit. Ein Hinweis auf der Homepage zur Lage? Gibt es nicht.

Rund die Hälfte des ausstehenden Zertifikatevolumens des Instituts hat allerdings Aktien als Basiswert. Das heißt, die Bank ist auf einen funktionierenden Aktienhandel angewiesen, um das Geschäft mit Neuemissionen und die Kursstellungen für ausstehende Papiere überhaupt sinnvoll betreiben zu können. Zumal die „Deutsche“ einen guten Ruf bei Vieltradern hat. Den fairen und liquiden Handel stelle man, heißt es aus dem Umfeld, nun notfalls auch mit externen Partnern sicher. Will man das Geschäft auch künftig weiter betreiben, müsste es organisatorisch  intern „umgehangen“ werden.

Aber wohin? Diesbezüglich gibt es Stand gestern noch keinen konkreten Plan – zumindest keinen, den man kommunizieren will.

Wahrscheinlich ist da der Weg, den auch die Commerzbank schon im vergangenen Jahr beschritten hat: Die hat ihr Investmentbanking schon lange gestutzt und dann auch, nach Jahren der Marktanteilsverluste, ihr Geschäft im Paket mit anderen Bereichen an die französische Société Générale verkauft.

… und der Feldzug der Deka

Was zum zweiten interessanten Aspekt der Geschichte führt: Wie konnte es eigentlich passieren, dass die Deutsche Bank in Sachen Marktanteil (gemessen am investierten Volumen)  von der Spitze schlicht „durchgereicht“ wird? Ihre Position als einst wichtigster und mächtigster Emittent in einem der größten Derivate-Länder der Welt verliert ? Während ausgerechnet die lange eher für ihre Latenz in strategischen Entscheidungen bekannte Deka binnen sechs Jahren von Null auf Platz 1 in einem tot geglaubten Markt durchstartet?

Der Zertifikatemarkt in Deutschland, mit über 70 Mrd. Euro Volumen alles andere als eine Nische, hat binnen gerade einmal fünf Jahren tektonische Verschiebungen erlebt: Einst mächtige Privatbanken wie die Deutsche Bank, Commerzbank und die HVB verloren absolut wie relativ an Boden. Das Geschäft machen nun Landesbanken, die DZ-Bank – und allen voran die Deka.

Dazu muss man wissen, dass der Zertifikatemarkt Mitte der Nuller Jahre  eine massive Konsolidierungswelle erlebte. Das verwaltete Volumen sank  von 90 Mrd. Euro Mitte 2014 um knapp ein Viertel auf 68 Mrd. per Ende 2015, nicht aber zunächst die Zahl der Akteure, die um die Anlegergelder buhlten. Es ging darum, zu entscheiden, ob man „up“ will – oder „out“ ist.

Die Deka? Wollte „up“.

Die Deutsche Bank und die Commerzbank hingegen? Irgendwie die Mitte, vor allem aber kein Geld verlieren oder einen öffentlichkeitswirksamen Skandal provozieren, wenn bei den stets leicht stigmatisierten Zertifikaten etwas anbrennt wie einst bei der „Lehman-Oma“, die Talkshow-Dauergast war. Die ihre zwischendurch wertlosen Lehman-Zertifikate übrigens bei der Hamburger Sparkasse verkauft bekam.

Rangfolge in den Marktanteilen, Basis investiertes Volumen

Deutsche Bank Commerzbank Deka DZ-Bank
2007 1 2
2010 1 2 4
2013 1 2 > 10 4
2016 2 7 4 1
2019 5 8 1 2

Quelle: Derivate Verband, Stand jeweils Juli, Commerzbank: berichtete 2007 noch nicht über Volumina

Erkundigt man sich in der Branche, wie der Deka dieses Husarenstück gelungen ist und wie auch die rivalisierenden Genossen der DZ-Bank in die Spitzengruppe vorstoßen konnten, gibt es zwei Theorien, die sich nicht einmal widersprechen.

Die eine lautet: Man sei eben auch wieder bereit, aggressiv Produkte an den Mann bzw. die Frau zu bringen, deren Chancen und Risiken eigentlich nur Optionsprofis  beurteilen können. Lang laufende Zinsdifferenz-Anleihen, Aktienanleihen auf hauseigene Fonds, Multi-Express-Zertifikate mit Memory, Airbag und Lieferwert, Memory Express Stepdown ST mit Airbag – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt, wie ein Blick auf aktuelle Deka– und DZ-Neuemissionen zeigt. Das kann man kritisch sehen, aber liefe das alles für Kunden schlecht, kämen nicht laufend neue hinzu.

Die andere lautet: Die Deka reüssiert, weil das ganze Haus vom Vorstand abwärts ein klares Bekenntnis zu genau diesem Zertifikate-Geschäft gegeben hat. Das heißt: Schulungen wurden intensiviert, Dutzende Experten ausgebildet, die Produkte in der „Fläche“ ausgerollt. Und auch die Spielräume ausgenutzt in der Frage, inwiefern der hauseigene Vertrieb die Konkurrenz aussperrt.

Die Deutschen Bank verlassen indes dann 2017 und 2018 nach je über einem Jahrzehnt in Führungspositionen der Zertifikate-Abteilung Stefan Armbruster in Richtung des Rivalen Vontobel, Nicolai Tietze in Richtung Morgan Stanley, von wo aus sie dann zu Wettbewerbern wurden.

Derweil sackte der Marktanteil der Deutschen Bank durch: von 16% 2015 auf 12% 2016 und dann 10% 2017. Gespiegelt entspricht das ungefähr dem Aufstieg der Deka in diesen Jahren: Von 10% 2015 auf 13% 2016 und 15% 2017 in einem inzwischen wieder leicht wachsenden Markt.

Man habe, wissen Insider,  im Kleinen des deutschen Retail-Markts im Sparkassenlager genau das gemacht, was der Deutschen Bank über Jahre im Großen gefehlt habe: Eine Strategie entwickelt und dann an einem Strang konsequent über Jahre durchgezogen. Es sei auch kein Zufall, dass an der Spitze der Deka während des Feldzugs im Zertifikatemarkt mit Michael Rüdiger ein (auch optisch damals gut als solcher erkennbarer) ehemaliger Investmentbanker stand.

Das Kalkül der Deka: Die Provisionserlöse aus dem Zertifikategeschäft sind hochwillkommen im Ertragsmix, weil sich Fonds eher schleppend verkaufen und man auf der Zinsseite für die Milliarden an Einlagen kaum Verwendung hat. Und generell sind Zertifikate obendrein auch eine feine Möglichkeit, sich in Milliardenhöhe günstig zu refinanzieren, denn man sammelt Milliarden an Fremdkapital ein, das mit allerhand Optionen aufgepeppt wird.

Der Plan aus Deka-Sicht? Ging voll auf: Das Haus hat binnen fünf Jahren kurzerhand alles aufgerollt, ist Marktführer mit 20% Marktanteil, wie der Derivateverband kürzlich zu berichten wusste.  Zuletzt verkaufte die Deka nach großzügiger Rechnung mehr Zertifikate als Fonds. Und wurden Banken wie die Commerzbank oder eben die Deutsche Bank durchgereicht auf 4 bzw. 8% Marktanteil.

Ob der Plan gleichwohl aus Anlegersicht aufgeht? Das wird sich erst im nächsten Börsencrash zeigen, in dem viele Zertifikatestrukturen durch ihre typischen Ausgestaltungen überproportional genau dann verlieren, wenn es richtig ungemütlich wird mit Verlusten von 30% an den Aktienmärkten und mehr. So wie einst nach der Lehman-Pleite.  

In Frankfurt gab es damals nicht wenige, die den Zertifikatemarkt für klinisch tot hielten. Wer würde die oft überkomplexen Produkte künftig wohl überhaupt noch kaufen wollen nach dem Lehman-Desaster? Um so lauter waren einige Lacher, als die Deka im Jahr 2012 – damalige Platzhirsche: Deutsche Bank und Commerzbank – ankündigte, in genau diesen Markt einsteigen zu wollen.

Verkündet haben sie das ganze dort, wo auch die Zertifikate-Abteilung der Deka heute noch sitzt: Im Trianon-Tower in der Mainzer Landstraße. Ein funktionaler Turm, aus den 90ern, gemäß der typischen Ansprüchen einer Bank an Platz, IT und Komfort quasi kaum noch vermittelbar.

Wenn die Trader der Deutschen Bank aus dem Fenster ihres neuen Gebäudes schauen, sehen sie nicht die Deutsche Bank. Sondern den Trianon-Tower. Er liegt genau gegenüber.

{In einer älteren Version des Artikels wurde das investierte Zertifikatevolumen bei der Deutschen Bank mit 8 Mrd. Euro angegeben, tatsächlich sind es laut jüngsten Zahlen 6 Mrd. Euro}

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