Suchergebnisse für: Penta­

04/12/19: Unicredit, HVB, Commerzbank, Comdirect, Penta, Sparkassen

„Transform 2019“ – so hieß die Strategie, auf deren Basis Unicredit-Chef Jean-Pierre Mustier in den vergangenen Jahren 14.000 Arbeitsplätze gekappt und 1.000 Filialen dichtgemacht hat. Und nun? Neigt sich 2019 bekanntermaßen dem Ende zu, weshalb Mustier gestern konsequenterweise seinen nächsten Vierjahresplan vorgestellt hat: „Team23“. Diesmal geht es zwar nicht um 14.000,

28/10/19: Dr. Peters/Zinsbaustein, Penta, Myos, cflox, Ownly

Exklusiv: Die Commerzbank erhöht die Kontoführungs-Gebühren für ihre Geschäftskunden drastisch. Im Zusammenhang mit der neuen Konzernstrategie „Commerzbank 5.0“ ist inzwischen fast alles einmal rauf- und runter diskutiert worden (die Sparziele, die Stellenstreichungen, der Verkauf der mBank, die Verschmelzung der Comdirect …) – bei einem Thema allerdings gab sich die Gelbbank auffällig

Was der Finleap-Penta-Deal über die deutsche Fintech-Branche sagt

Von Heinz-Roger Dohms Was sagt die Übernahme des Banking-Startups Penta durch den Company-Builder Finleap (siehe die Exklusiv-News bei „Finanz-Szene.de“ heute Morgen) über die deutsche Fintech-Branche aus? Schaut man aus der Vogelperspektive auf die deutsche Szene, dann ist einerseits festzustellen: Von den angeblich mehr als 500 Finanz-Startups hierzulande viele so klein,

Fintech-Inkubator Finleap übernimmt den N26-Klon Penta

Von Heinz-Roger Dohms Die Konsolidierung in der deutschen Fintech-Branche nimmt Fahrt auf. Nach exklusiven Informationen von „Finanz-Szene.de“ übernimmt der Berliner Company-Builder Finleap (der z.B. auch hinter der Solarisbank steht) die ebenfalls in der Hauptstadt ansässige Smartphone-Bank Penta. Bei dem erst im Dezember 2017 gelaunchten Startup handelt es sich im Prinzip

16/10/18: Die Wahrheit über die DZ Bank, 7 Mio. € für Penta, N26, ING Diba/Apple Pay

Exklusiv: Die triste Wirklichkeit hinter der bilanziellen Fassade der DZ Bank Kein anderes Kreditinstitut hierzulande steht so gut da wie die DZ Bank – so jedenfalls ist es immer wieder zu lesen. „Deutschlands erfolgreichste Geschäftsbank“, schwärmt das „Handelsblatt“, die „Börsen-Zeitung“ spricht ehrfurchtsvoll von einem „Ertragschampion“. Nun jedoch zeigen aufwendige Recherchen

06/02/18: Bitcoin-Crash, Deposit Solutions, Penta, Angst vor den Gafas

Bundesbank-Studie: Können höhere Gebühren die Sparkassen retten? Was können Deutschlands Sparkassen tun, um in Zeiten sinkender Zinseinnahmen die Erträge zu stabilisieren? Dieser Frage hat sich in bemerkenswerter Tiefe ein Forscherteam der Bundesbank gewidmet. Dazu griffen die Ökonomen auf einen anonymisierten Datensatz zurück, der sämtliche Jahresabschlüsse von 416 Sparkassen zwischen 2002

Ad-hoc: Berliner Selbständigen-Bank Penta geht an den Start

Die auf Selbständige und Kleinunternehmer spezialisierte Berliner Challenger-Bank „Penta“ hat heute Vormittag ihren „Go live“ bekanntgegeben. Das Geschäftskonto des Fintechs bietet Basisfunktionen wie eine europäische IBAN, eine Debit-Mastercard und Sepa-Zahlungen innerhalb Europas. Zum Start stünden bereits mehr als 3000 Kunden auf der Warteliste, teilte das Unternehmen mit – im Laufe

27/11/19: Linktipps des Tages

„Tausende Seiten unter Verschluss“: Was wurde eigentlich aus den unzähligen Gutachten, mit denen die Deutsche Bank ihre diversen Skandale und Affären aufbereiten wollte (oder dies zumindest vorgab). Eine Spurensuche. Süddeutsche Zeitung Vom Hollerith-Verfahren über das Cash-Management-System Cobra bis hin zum abgeblasenen Copernikus-Projekt: Eine Technik-Geschichte der Commerzbank, von 1870 bis heute. Bankstil „Lav war ein

21/11/19: Tomorrow, Neobanken, EZB, Deka, Wirecard, HSBC, Capitolis

News In der Hamburger Smartphone-Bank „Tomorrow“ (Geschäftsmodell: eine Mischung aus N26 und GLS Bank) konnte man bislang vielleicht ein „Fintech der Herzen“ sehen – aber nicht unbedingt einen ernstzunehmenden  Player am Markt. Mit dem gestrigen Tag könnte sich die Wahrnehmung allerdings ändern. Da nämlich verkündete die 2018 gestartete Öko-Neobank eine

Fundings für deutsche Neobanken: Wer wird das nächste N26?

Von Heinz-Roger Dohms In der Hamburger Smartphone-Bank „Tomorrow“ (Geschäftsmodell: eine Mischung aus N26 und GLS Bank) konnte man bislang vielleicht ein „Fintech der Herzen“ sehen – aber noch nicht unbedingt einen ernstzunehmenden  Player am Markt. Mit dem gestrigen Tag dürfte sich die Wahrnehmung allerdings ändern. Da nämlich verkündete die 2018

Größter deutscher Sparkassen-Versicherer steigt bei Finleap ein

Von Heinz-Roger Dohms Der größte deutsche Sparkassen-Versicherer ist bei der Berliner Startup-Schmiede Finleap eingestiegen – das zeigen exklusive Recherchen von Finanz-Szene.de und unserem Kooperationspartner „Startupdetector.de“. Die Versicherungskammer Bayern (so der Name des Sparkassen-Versicherers) soll demnach 5,7% an dem Startup-Imperium halten.* Die exakte Investitionssumme konnten wir leider nicht in Erfahrung bringen.

Solarisbank: Wie der Fintech-Darling auf Erträge kommt

Von Heinz-Roger Dohms Über kaum ein Unternehmen berichtet Finanz-Szene.de so häufig wie über die Solarisbank. Trotzdem kämen wir nie auf die Idee zu behaupten, dass wir das Geschäftsmodell des deutschen Fintech-Darlings auch nur einigermaßen durchdrungen hätten. Denn, nur mal als Beispiel: Was, bitteschön, ist eigentlich genau gemeint mit dem „strikten

Zehn deutsche Fintech-Cluster, die Sie kennen sollten

Von Heinz-Roger Dohms Es wird also immer noch gegründet in Fintech-Deutschland. Das ist eine der beiden Lehren aus unserer gestrigen Exklusiv-News über den Start des neuen Company-Builders „Fincite Ventures“. Die andere Lehre: Fintech-Deutschland ist verclusterter als es auf den ersten Blick scheint. Das liegt an regionalen Ballungen (Berlin …); es

Berliner Fintech-Schmiede Finleap steigt bei Crosslend ein

Von Heinz-Roger Dohms Finleap bleibt in Deal-Laune. Nach Informationen von „Finanz-Szene.de“ hat sich die Berliner Fintech-Schmiede mit knapp 10% am ebenfalls in der Hauptstadt ansässigen Verbriefungs-Fintech Crosslend beteiligt. Wie aus dem Handelsregister hervorgeht, erfolgte der Einstieg ohne Kapitalerhöhung. Stattdessen erwarb Finleap die Anteile über ein sogenanntes „Secondary“ vom Schweizer Venture-Capital-Fonds