Die wichtigsten Ad-hoc-Fakten zum Markteintritt von N26 in den USA

23. Oktober 2017

Von Heinz-Roger Dohms

Die Berliner Smartphone-Bank N26 hat am späten Abend deutscher Zeit ihren Markteintritt in den USA angekündigt. Hier die Antworten auf die drei wichtigsten Fragen:

1.) Wann will N26 in Amerika livegehen?

Mitte nächsten Jahres.

2.) Wie sieht die Produktpalette aus?

Girokonto, Karte, Überweisungen, Barabhebungen. Hinzu komme ein „speziell auf den US-amerikanischen Markt zugeschnittenes Kundenbindungsprogramm“. Langfristig sei zudem geplant, eine Fintech-Plattform mit weiteren Serviceleistungen zu schaffen.

3.) Gibt es regulatorische Hürden?

Offenbar ja. Zwar operiert das Berliner Fintech in den USA über eine eigene Gesellschaft – nämlich die N26 Inc. mit Sitz in New York. Um die regulatorischen Rahmenbedingungen zu erfüllen, werde N26 seinen US-Kunden allerdings Dienstleistungen über eine Partnerbank anbieten (müssen).

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