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Das Schein-Wachstum der deutschen Online-Broker
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Warum hat der „Robo“ der DKB 2,5 Jahre Verzug?
Analyse
Wieso eine „ING Commerzbank“ durchaus Sinn ergäbe

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17/05/19: Bevestor, Clark, Visa Debit, Yomo

Exklusiv: Wie aus dem 2018er-Abschluss der Deka hervorgeht, hat die Fintech-Tochter Bevestor GmbH einen Ergebnisbeitrag von -5,8 Mio. Euro geleistet. Was abgesehen vom Vorzeichen (minus statt plus) beinahe

15/05/19: Dt. Bank & BHW, BayernLB, Yomo

Beginnen wir mit einer News, bei der die Fintech-Jungs (wir kennen unsere Pappenheimer …) gleich weiterscrollen: Die Deutsche Bank, potzblitz, fusioniert ihre Bausparkassen,  also die

14/05/19: Wirecard, Neuer EZB-Chef, PBB, Aareal

Wirecard lädt zur Hauptversammlung, und aus den adipösen 60 Seiten Einladung geht unter anderem hervor, was die 900-Mio-Euro-Beteiligung von Softbank bringen soll: insgesamt über die kommenden

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17/05/19: Linktipps des Tages

Liebe Fintech-PR-Menschen, dass Ihr „Share“ und „Like“ und „Congrats“ könnt, das wissen wir. Aber könntet Ihr, wenn es drauf ankäme, eigentlich auch Krise? Weil: Ist ja

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Sorry, liebe Volksbanken – ist das Euer Ernst?

Über den neuen Werbespot der BayernLB, den wir diese Woche verlinkt hatten, kann man ja durchaus geteilter Meinung sein (waren wir in der Finanz-Szene.de-Redaktion übrigens auch …). Selbiges lässt ich vom neuen Werbespot der Volks- und Raiffeisenbanken  – bei aller genossenschaftlichen Verbundenheit – eher nicht behaupten. Doch sehen Sie selbst. Falls Sie sich trauen.

Deutschlands Fintechs haben über eine Mrd. Euro Cash verbrannt

Von Heinz-Roger Dohms Deutschlands Fintechs haben aggregiert schon mehr als 1 Mrd. Euro verbrannt. Das zeigen Berechnungen von „Finanz-Szene.de“ auf Basis öffentlich zugänglicher Dokumente. Konkret schauten wir uns die Abschlüsse praktisch aller relevanten deutschen Finanz-Startups bis ins Jahr 2017 an. Allein hierbei ergaben sich kumulierte Verluste von mehr als 760 Mio. Euro – obwohl einige Fintechs mit mutmaßlich hohem Cashburn (Smava, Raisin …) ausweislich des Bundesanzeigers schon seit Jahren keine

Radikalo-Banking: Was Apollo mit der OLB vorhat

Von Christian Kirchner Es ist eine Konstellation, wie sie merkwürdiger nicht sein könnte: Da ist allenthalben die Rede vom völlig „overbanked“ Deutschland. Weil sich Sparkassen, Genobanken, Privatbanken, Landesbanken und zuletzt verstärkt Auslandsbanken wechselseitig mit Kreditkonditionen unter- und mit Neukundenangeboten überbieten. Und dann kommt da der US-Finanzinvestor Apollo mit illustren Co-Investoren wie dem texanischen Lehrer-Pensionsfonds und dem britischen Grovepoint (Eigenbeschreibung: „Investment Management für anspruchsvolle Anleger“ – was die Frage aufwirft, ob

Geheimtipp-Fintech Elinvar kommt aus der Deckung

Von Heinz-Roger Dohms „Kann es sein, dass Elinvar ein möglicher Hidden Champion im Portfolio des Berliner Fintech-Imperiums Finleaps ist? Oder vielleicht sogar: der Hidden Champion.“ So fragte es „Finanz-Szene.de“ im November im zweiten Teil unseres großen „Finleap-Venture-Checks“. Nun, ein halbes Jahr später, verdichten sich die Anzeichen, dass der Vermögensverwaltungs-Digitalisierer (Kunden: z.B. Warburg und Castell-Bank) tatsächlich ziemlich ambitioniert unterwegs ist draußen. Das sieht man bei Linkedin, wo mittlerweile 60 Elinvar-Mitarbeiter notiert